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    Manuka Honig

    Manuka Honig ist schon seit vielen Jahrtausenden bekannt und hat sich auch in unseren Gefilden einen Namen als wertvolles Mittel gegen vielerlei Beschwerden gemacht. Dabei wurde es schon von den Maori, den Ureinwohnern von Neuseeland, unter anderem als Desinfektionsmittel verwendet. Doch auch bei Entzündungen, bei Magen-Darm-Beschwerden wie auch zur Linderung von Erkältungen und Hautproblemen kommt es immer wieder zum Einsatz. In zahlreichen Studien wurden die Inhaltsstoffe des Manuka Honigs herausgefiltert und somit festgestellt, dass dieser Honig ein natürliches Mittel ist, das zur Linderung von Beschwerden helfen kann. 

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    Manuka Honig

    Manuka Honig ist schon seit vielen Jahrtausenden bekannt und hat sich auch in unseren Gefilden einen Namen als wertvolles Mittel gegen vielerlei Beschwerden gemacht. Dabei wurde es schon von den Maori, den Ureinwohnern von Neuseeland, unter anderem als Desinfektionsmittel verwendet. Doch auch bei Entzündungen, bei Magen-Darm-Beschwerden wie auch zur Linderung von Erkältungen und Hautproblemen kommt es immer wieder zum Einsatz. In zahlreichen Studien wurden die Inhaltsstoffe des Manuka Honigs herausgefiltert und somit festgestellt, dass dieser Honig ein natürliches Mittel ist, das zur Linderung von Beschwerden helfen kann. 

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    Hier ein aktuelles Video zum Thema Manuka Honig vom Hessischen Rundfunk:

    Doch warum gerade Manuka Honig bei Natrea kaufen?

    Durch die Vielseitigkeit des Manuka Honigs bieten sehr viele Online Händler diesen hervorragenden Honig an. Auch in Reformhäusern oder Bio-Läden ist der Honig aus Neuseeland in der Regel erhältlich. Dennoch sollte beim Kauf von Manuka Honig immer auf seine Hochwertigkeit geachtet werden. Dies gewährleistet Ihnen Natrea! Denn Natrea steht für einen nachhaltigen Anbau und auch nachhaltige Ernte. Wir haben hohe Ansprüche an unsere Lieferanten, da wir unseren Kunden nur höchste Qualität bieten. Daher haben wir uns auch hochwertige Premium Produkte spezialisiert, um unsere Kunden mit den Natrea Produkten und Ware erster Klasse anzubieten. Außerdem haben Sie noch viele weitere Vorteile, vom Manuka Honig Kauf bei Natrea:

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    Die Geschichte von Manuka Honig

    Honig spielte in der Medizin seit jeher eine sehr wichtige Rolle. Während in der griechischen Mythologie bereits die Götter dem Honig die Unsterblichkeit verdankten, nutze Hippokrates den Honig, um Fieberanfälle zu behandeln. Im alten Ägypten hingegen wurde der Honig den Pharaonen ins Königsgrab gelegt, da er als „Speise der Götter“ galt.

    Auch in Neuseeland erkannten die Ureinwohner, die Maori, die hervorragende Wirkung des Manuka Strauches, der auch Südseemyrte genannt wird. Bereits im Jahr 1762, als der Entdecker und Seefahrer James Cook nach Neuseeland kam, konnte er Einblick in die Bräuche der Maori erhalten. Auch der Manuka Strauch wurde ihm gezeigt und die Ureinwohner erzählten ihm von den Heilkräften des Strauchs. Dabei nutzen die Maori den Strauch selbst, da es zu dieser Zeit noch keine Bienen gab. Diese wurden erst Anfang des 19. Jahrhunderts bewusst nach Neuseeland eingeführt.

    Nachdem die Europäer nach Neuseeland kamen, wurden die Sträucher niedergebrannt, da sie der Meinung waren, dass die Pflanze, wie auch der spätere Honig minderwertig waren. Die Reste, die dann noch übrig waren, wurde schlichtweg an das Vieh verfüttert. In den 1930er Jahren allerdings fiel plötzlich auf, dass die Tiere viel gesünder und widerstandsfähiger waren, als die Tiere, die keinen Manuka Strauch zu fressen bekamen. Die Kühe gaben wesentlich mehr Milch und außerdem fiel auf, dass die Tiere deutlich vitaler waren. Plötzlich wurden die Manuka Pflanzen nicht mehr verbannt und von Minderwertigkeit war keine Rede mehr.

    Dies zeigt auch die Langzeitstudie von Prof. Dr. Peter Molan, der an der Universität von Waikato über 30 Jahre an den Manuka Honig Eigenschaften forschte. Vor allem ihm muss man danken, dass der Manuka Honig in aller Welt verbreitet ist, da er belegen konnte, dass der Honig des Manuka Strauches hervorragend zur Wundversorgung eingesetzt werden kann, da der Manuka Honig eine antibakterielle Wirkung zeigt. Bereits seit vielen Jahren wird der Honig der Südseemyrte in Kliniken und Arztpraxen als Heilmittel eingesetzt!

    Die Herstellung von Manuka Honig

    Insbesondere in den Tiefebenen wie auch in bergigen Regionen Neuseelands und im südöstlichen Australien gedeiht der Manuka Strauch sehr gut. Dabei liebt er feuchte Böden und sehr viel Sonne. Daher wächst der Strauch überwiegend am Waldrand, an offenen Hängen oder auch in der Nähe von Flüssen. Der Strauch kann ausgewachsen eine Höhe von bis zu vier Metern erreichen und ist äußerst robust. Die jungen Blätter werden durch einen feinen silbrigen Überzug geschützt und die Blütenblätter erinnern, durch die weiß-rosa Farbe, an die heimische Kirschblüte.

    Hergestellt wird der Manuka Honig durch die Bienen. Diese saugen den Nektar aus den Blüten und bringen ihn in ihren Bienenstock. Dabei wird bereits auf dem Flug in den Bienenstock der Nektar mit körpereigenen Stoffen versehen, bevor er im Bienenstock an die Arbeiterinnen weitergegeben wird. Diese gibt weitere Enzyme hinzu und lagert den Nektar in den Waben ein. Dort geben weitere Bienen, die Stockbienen, Enzyme hinzu und je mehr Enzyme dazu kommen, desto geringer wird der Wasseranteil. Liegt dieser nur noch bei 18 bis 20 Prozent, wird die Wabe mit einer Art Wachsdeckel versiegelt und der Imker weiß, dass der Honig geerntet werden kann.

    Insbesondere in Neuseeland gibt es eine bestimmte Bienenart, die nur vom Manuka Strauch den Nektar einsammelt und so reiner Manuka Honig vom Imker geerntet werden kann. Ein guter und gewissenhafter Imker entnimmt immer nur so viel Honig, wie er auch benötigt. Denn so bleibt auch nach der Entnahme der Waben noch genug für die Bienen, damit sie sich ausreichend ernähren können. Mit einer speziellen Honigschleuder wird dann der Honig aus den Waben praktisch herausgeschleudert. Nun muss der Honig noch einige Zeit an einem trockenen und dunklen Ort verweilen, damit die Enzyme weiter arbeiten können. Erst nach einer gewissen Zeit ist der Honig zum Verkauf bereit und kann seine positiven Eigenschaften entfalten.

    Studien zu Manuka Honig

    Es gibt eine Vielzahl an Studien, die rund um Manuka Honig durchgeführt wurden. Zum Einen wurden die Inhaltsstoffe herausgefiltert und zum Anderen auch geforscht, bei welchen Krankheiten der Manuka Honig hilfreich eingesetzt werden kann. Dabei sind jede Menge Studien dabei, die die hohe Wirksamkeit von Manuka Honig belegen und und auch die Forschung von Dr. Molan ( Link: http://waikato.academia.edu/PeterMolan/Papers ), der eine Langzeitforschung von über 30 Jahren vornahm, konnte diese Wirkungen ebenfalls belegen. Dabei beschäftigte er sich vor allem mit der antibakteriellen Wirkung und der Wundheilung von Manuka Honig. Doch auch weitere Studien, die sich beispielsweise mit Infektionen der Atemwege und Manuka Honig beschäftigen, wurden beispielsweise von Dr. Zareie aus Neuseeland ( Link:  http://researchcommons.waikato.ac.nz/handle/10289/5291 ) durchgeführt. Er fand heraus, dass diese natürlich Substanz die Infektionen der Atemwege bei kleinen Kindern lösen könnte. Dr. Zareie stellte fest, dass insbesondere der Manuka Honig, wegen des hohen Methylglyoxal-Gehalts, ein sehr guter Wirkstoff ist, um die Viren abzutöten. Dabei testete er auch andere Honigsorten, aber keine der Sorten konnte so gegen die Viren vorgehen, wie der Manuka Honig.

    Weiterhin werden auch in Deutschland unzählige Studien in Bezug auf Manuka Honig durchgeführt. SO konnten beispielsweise Prof. Dr. Thomas Henle ebenfalls darüber berichten, dass Manuka Honig bei der Wundheilung unterstützen kann und antibakterielle Eigenschaften hat. Dabei kommt er aber auch zu dem Ergebnis, dass der Honig der Südseemyrte durch die hohe Konzentration von Methylglyoxal Staphylococcus aureus erfolgreich abtöten kann, ohne dass dabei andere Medikamente zum Einsatz kommen müssen.

    Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18210383

    Durch den hohen Anteil an Methylglyoxal haben sogar antibiotikaresistente Stämme kaum eine Chance gegen den Manuka Honig. Insbesondere dieser Inhaltstoff existiert in keiner anderen Honigart und zeigt, wie hochwirksam dieser Honig sein kann.

    Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21903658

    Weiterhin wurde in einer Studie aus dem Jahr 2013 festgestellt, dass Manuka Honig den antioxidativen Stress bei Ratten im jungen und mittleren Alter deutlich verringern kann.

    Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24270958

    Im Juli 2014 wurde eine Studie durchgeführt, die sich mit Influenza Viren und Manuka Honig beschäftigt. Hierbei konnte festgestellt werden, dass insbesondere Manuka Honig sehr hilfreich eingesetzt werden kann. Auch wurde in anderen Studien festgestellt, dass eine Grippe in der Regel mit Manuka Honig verkürzt werden kann. Während sich Patienten, die Manuka Honig erhielten, bereits nach 3 bis 5 Tagen besser fühlten, klangen die starken Beschwerden bei Patienten ohne Manuka Honig erst nach 7 bis 9 Tagen ab.

    Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24880005

    Auch bei entzündlichen Darmerkrankungen kann Manuka Honig ein wichtiges Hilfsmittel sein, was diese Studie belegt. Allerdings müssen hier noch weitere Studien an Menschen erfolgen, da diese Studie an Ratten durchgeführt wurde.

    Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18688794

    An der Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie am Zentrum für Zahnmedizin der Universität Zürich , Schweiz, wurde in einer Studie der Arbeitsgruppe um P. R. Schmidlin belegt werden, dass Manuka Honig den Wachstum der Bakterienarten S. mutans, P. gingivalis  und A. actinomycetemcomitans hindern kann. Diese sind maßgeblich an der Bildung von Zahnfleischentzündungen und Karies beteiligt.

    Link: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25253413

    Wie aus diesen Studien ersehen werden kann, ist Manuka Honig ein wertvoller Honig, der auf ganz natürliche Weise wirken kann. Allerdings sind noch viele weitere Studien durchgeführt worden, die hier in englischer Sprache nachgelesen werden können.

    Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=manuka

    Außerdem können hier die Studien der Universität Waikato in Bezug auf Manuka Honig eingesehen werden.

    Link: http://researchcommons.waikato.ac.nz/discover?scope=%2F&query=manuka&submit=

     

    Inhaltsstoffe von Manuka Honig

    Manuka Honig enthält eine große Anzahl an wertvollen Stoffen, die, wie in Studien belegt wurde, auf die Gesundheit positiv wirken können. Dabei ist der Nektar der Neuseelandmyrte, gemischt mit den Enzymen der Bienen ein antiseptisches Mittel, welches bei der Wundheilung helfen kann. Vor allem das Enzym Glucose-Oxidase, welches durch die Bienen hinzugefügt werden und welches sich dann zu Wasserstoffperoxid umwandelt, ist für die leichte desinfizierende Eigenschaft des Honigs verantwortlich.

    Zudem enthält der Manuka Honig Zucker und das Zuckerabbauprodukt Methylglyoxal, auch MGO genannt, welches ebenfalls eine antibakterielle Wirkung hat. Dieses entsteht bei der Trocknung des Honigs in den Waben und dadurch wird der Honig zum Einen zähflüssig und macht ihn somit auch unempfindlicher gegen schädliche Erreger. Außerdem wird der Honig somit auch haltbarer. Dies ist deshalb so wichtig, da sich die Bienen durch den Honig ernähren und gerade in der Winterzeit ein wichtiges Nahrungsmittel ist.

    Zudem kommen im Manuka Honig auch Flavonoide, also sekundäre Pflanzenstoffe, vor wie auch Phenolcarbonsäuren in geringen Mengen, die vor allem für den Geschmack zuständig sind.

    Weiterhin sind folgende Mineralien im Manuka Honig enthalten:

    • Enzyme
    • Fruchtsäuren
    • Kalium
    • Kalzium
    • Magnesium
    • Vitamine

    Doch noch viele weitere Inhaltsstoffe sind im Manuka Honig enthalten, die durch weitere Studien herausgefiltert werden müssen. Dabei spielt vor allem MGO eine sehr wichtige Rolle, da dies nur im Manuka Honig nachgewiesen werden konnte und maßgeblich für eine bessere Wundheilung eingesetzt werden kann. Daher wird es bereits in der Diabetologie einer Berliner Klinik gezielt gegen das „offene Bein“ (Fußsyndrom) und bei schlecht heilenden Wunden eingesetzt.

    Anwendungsmöglichkeiten von Manuka Honig

    In vielen Studien wurde belegt, dass Manuka Honig insbesondere dann zum Einsatz kommen kann, wenn Bakterien, Pilze oder auch Viren im Spiel sind. Dabei kann der Honig unterstützend eingesetzt werden, um die Entzündungen oder auch wie das offene Bein zu behandeln.

    • Wie in einer Berliner Klinik schon länger praktiziert wird, kann Manuka Honig als Wundauflage dienen und somit helfen, dass die Wundheilung schneller vonstattengeht.
    • Auch bei Pickeln, Akne und Pusteln, bei denen ebenfalls Bakterien im Spiel sind, kann Manuka Honig die Behandlung unterstützen.
    • Des weiteren wurde belegt, dass die hervorragenden Inhaltsstoffe Viren, wie etwa bei Lippenherpes, und Fußpilz oder Pilze allgemein in Schacht halten kann.
    • Weiterhin wenden viele den hervorragenden Honig bei Verbrennungen an, um auch hier eine Wundheilung zu beschleunigen. Allerdings ersetzt dies kein Arzt und mit Verbrennungen sollten keine Selbstversuche unternommen werden.
    • Zudem berichten viele Betroffene, dass Arthrose oder Arthritis mit Manuka Honig die Schmerzen lindern würde, wenn der Honig auf die betroffenen Stellen einmassiert wird.
    • Magen-Darm-Erkrankungen können ebenfalls mit Manuka Honig behandelt werden. In Studie zeigte sich, dass Bakterien abgetötet werden, die für Magengeschwüre verantwortlich sind.

    Manuka Honig ist vielseitig verwendbar und kann pur verzehrt oder auch in Heißgetränke eingerührt werden. Der Neuseelandhonig kann innerlich wie auch äußerlich angewandt werden und hat keine nennbaren Nebenwirkungen.

    Manuka Honig in Getränken

    Methylglyoxal, der Wirkstoff, dem die größte Wirkung zugesprochen wird, ist fast hitzeunempfindlich und kann somit auch hervorragend in heiße Getränke eingerührt werden. Nicht nur deshalb wird der Honig sehr gerne in Tees oder warmer Milch eingenommen. Er dient nicht nur als Süße für die Getränke, sondern kann in Tees aufgelöst, auch als Spülungen genutzt werden, da er sich vollständig auflöst. Gerade als Zahnfleischspülungen ist er ein beliebtes Mittel und kann in heißem Tee oder Wasser aufgelöst werden.

    VORSICHT: Kinder unter einem Jahr sollten keine Milch mit Honig erhalten. Auch Säuglingsmilch sollte nicht mit Honig jeder Art angereichert werden, da die Kinder lebensbedrohlich an Botulismus, einer Vergiftung, erkranken könnten.

    Manuka Honig pur

    Natürlich kann der Manuka Honig auch pur angewandt werden. Insbesondere viele Menschen, die an Entzündungen im Mund- und Rachenraum leiden, nutzen den Honig pur, um sind begeistert davon. Dabei sollte der Honig langsam auf der Zunge zergehen, damit er so lange wie möglich auf den entzündeten Bereich wirken kann. Außerdem können so auch die Inhaltsstoffe des Manuka Honigs von den Schleimhäuten aufgenommen werden.

    Weiterhin reiben viele die Nasenschleimhäute mit dem Südseehonig ein, wenn hier eine Entzündung vorliegt. Allerdings wird  auch davon berichtet, dass manchmal ein stechender Schmerz auftritt, wenn die Schleimhäute verletzt sind. Dieser soll aber nur sehr kurz anhalten.

    Auch Zahnschmerzen sollen sehr gut mit Manuka Honig gelindert werden können, wie Betroffene berichten. Hierzu wird der betroffene Zahn mit dem Honig eingerieben. Jedoch ist es gerade bei Zahnschmerzen sehr wichtig, die Ursache herauszufinden. Daher sollte auf einen Besuch beim Zahnarzt nicht verzichtet werden.

    Sogar bei Erkältungen oder einem grippalen Infekt ist Manuka Honig ein sehr beliebtes Mittel, um diese Entzündungen frühzeitig eindämmen zu können. Wie von vielen Patienten berichtet wird, schwören sie auf die Einnahme schon bei den ersten Anzeichen. Weiterhin wurde in einer Studie belegt, dass ein grippaler Infekt um etwa 2 Tage verkürzt werden kann.

    Damit die entzündungshemmende Wirkung nicht beeinträchtigt wird, sollte möglichst 30 Minuten nach der Einnahme nichts getrunken werden.

    Auch wenn Manuka Honig keine Nebenwirkungen hat, liegt ein Dosierungsempfehlung für die innerliche Anwendung vor. Bis zu 100 g Manuka Honig können täglich innerlich angewendet werden.

    Lösungen mit Manuka Honig

    Auch spezielle Lösungen können mit dem Manuka Honig hergestellt werden. Diese können beispielsweise bei Erkältungen und zum Spülen der Nase eingesetzt werden. Um eine Lösung herzustellen, wird der Honig so mit Wasser verdünnt, bis die Lösung sprühfähig ist. Doch auch als Inhalationsbad kann eine solche Lösung verwendet werden. Dabei kann die Inhalation klassisch über einer Schüssel mit Handtuch über dem Kopf erfolgen oder aber durch ein spezielles Inhalationsgerät, welches in jeder Apotheke erhältlich ist.

    Die äußere Anwendung mit Manuka Honig

    Bei der äußeren Anwendung kommt in der Regel eine Manuka-Honig-Creme zum Einsatz. Diese kann bereits fertig in der Apotheke oder auch online im Internet erworben werden. Jedoch kann der Honig auch einfach pur aufgetragen werden. Diese Wundauflagen oder Wickel eignen sich bei Schmerzen oder auch bei Wunden und Insektenstichen. Wer einen Wickel anlegen möchte, bestreicht die zu behandelnde Stelle oder die schmerzende Hautpartie etwa messerrückendick mit Honig und gibt darauf ein Leintuch. Dieses wird mit einer Mullbinde fixiert, damit nichts verrutscht. Je nach Art der Schmerzen ist die Einwirkzeit unterschiedlich und kann von zwei bis acht Stunden dauern.

    Insbesondere bei Verbrennungen, Wunden oder Insektenstichen werden Wundkompressen oder Wundauflagen empfohlen. Diese sind ebenfalls schon fertig im Handel erhältlich. Bei kleineren Verletzungen oder auch Insektenstichen reicht es allerdings schon aus, wenn die Stelle mit etwas Manuka Honig bestrichen und mit mit einem Pflaster abgeklebt wird.

    Bei vielen ist aber das Fertigprodukt sehr beliebt und wird gerne bei

    •      Hautpilz
    •      Ekzemen
    •      Neurodermitis
    •      Schuppenflechte

    eingesetzt. Wer aber dennoch auf die Cremes verzichten möchte, kann diese auch gut und schnell selbst herstellen.. Ein wenig Vaseline oder Lanolin mit Manuka Honig vermischen und fertig ist die Manuka Salbe oder Creme.

    Größere Wunden sollten natürlich immer von einem Arzt untersucht werden. Dennoch kann, nach Absprache mit dem behandelnden Arzt eine Manuka Honig Wundauflage gemacht werden. Diese sollte mehrmals täglich gewechselt werden.

    Nebenwirkungen von Manuka Honig

    Beim Gebrauch von Manuka Honig sind bisher keine Nebenwirkungen bekannt. Allerdings ist Manuka Honig ein natürliches Produkt und kann trotzdem allergische Reaktionen hervorrufen. Daher sollte bei der äußerlichen Anwendung zuerst in der Ellenbogenbeuge getestet werden, ob eine Reizung oder allergische Reaktion auftritt. Zeigt sich innerhalb von wenigen Stunden nach dem Auftragen keine Reaktion, kann der Honig bedenkenlos angewandt werden.

    VORSICHT: Diabetiker dürfen Manuka Honig nicht innerlich anwenden, da dieser Honig aus Zuckerstoffen besteht. Auch Kleinkinder unter einem Jahr dürfen keinen Manuka Honig verzehren, da sie sonst eine lebensbedrohliche Vergiftung bekommen könnten.

    Diese Darreichungsformen sind erhältlich

    Manuka Honig gibt es in zahlreichen Darreichungsformen. Neben dem Honig selbst, der in unterschiedlichen „Stärken“ erhältlich ist, findet man beim Kauf von Manuka Honig auch spezielle Cremes und Salben. Auch Lösungen, Öle, Sprays, Lutschtabletten oder Lippenstifte, die mit Manuka Honig angereichert sind, gibt es im Handel zu erwerben. Manche Präparate sind zusätzlich noch mit Aloe vera oder Propolis versehen und als Multipräparat erhältlich. Dabei ist es natürlich immer empfehlenswert, verschiedene Produkte, wie etwa ein Manuka Honig Öl oder Spray, zusätzlich zum Honig selbst zu Hause zu haben. So ist man immer für alle Fälle gewappnet.

    Manuka Honig kaufen

    Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach natürlichen Heilmitteln. Doch hierbei ist natürlich immer Vorsicht geboten, da viele der Mittel nicht wirklich die Wirkung erzielen, die angepriesen wurde. Bei Manuka Honig ist dies anders. Denn durch zahlreiche wissenschaftliche Studien konnte belegt werden, dass der Honig antibakteriell und entzündungshemmend ist und bei vielen Beschwerden eingesetzt werden kann. Wer Manuka Honig kaufen möchte, wird aber auch schnell feststellen, dass der Honig, im Gegensatz zu den regionalen Honigsorten, hochpreisig ist.  Dies liegt zum Einen daran, dass die Südseemyrte nur in Neuseeland wächst und zum Anderen, dass der Wirkstoff Methylglyoxal nur in diesem Honig nachgewiesen wurde. Daher lohnt sich der Kauf von Manuka Honig, da genau dieser Wirkstoff für die hervorragende Wirkung, die wissenschaftlich belegt wurde, verantwortlich ist.

    In den verschiedenen Studien wird beispielsweise auch belegt, dass die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, schon vor Jahrhunderten wussten, dass dieser Honig einzigartig ist. Die besonderen Inhaltsstoffe, die Manuka Honig vorweisen kann, wussten schon die Maori zu schätzen und behandelten Wunden, Infektionen aller Art wie auch ansteckende Krankheiten damit.

    Beim Kauf von Manuka Honig sollte allerdings auf einiges geachtet werden. Denn zum Einen ist die Herkunft von besonderer Wichtigkeit und zum Anderen ist Manuka Honig nicht gleich Manuka Honig. Jede Sorte des Honigs ist anders, was auf den MGO Gehalt zurückzuführen ist. Dabei ist der Südseehonig mit einem MGO Gehalt von 400 ein Spitzenhonig. Insbesondere durch viele Fälschungen auf dem Markt sind die Verbraucher verunsichert. Wir, von Natrea halten natürlich nur Original Manuka Honig mit verschiedenen MGO Anteilen für Sie bereit. Eine Fälschung erkennt man oftmals daran, dass diese mit „active 10“ oder auch „active plus“ angegeben wird. Beim Kauf von Manuka Honig sollte daher immer auf das geschützte Warenzeichen MGO+® und UMF® geachtet werden, wie wir es auf unseren Produkten von Natrea verwenden.

    Anhand des MGO oder UMF Wertes kann erkannt werden, wie hoch der Anteil von Methylglyoxal, dem antibakteriellen Wirkstoff, ist. Dabei ist ein MGO Wert von 100  mit einem UMF Wert von 10 gleichzusetzen. Bei MGO 400 handelt es sich um UMF 20. Dies schlägt sich natürlich auch im Preis nieder. Ein Manuka Honig mit einem MGO Gehalt von 100 ist günstiger als ein Honig mit einem MGO Gehalt von 400. Dabei ist der Wirkstoff natürlich auch in viel höherer Dosis enthalten.

    Lagerung von Manuka Honig

    Honig sollte natürlich immer dunkel und kühl gelagert werden. Dabei ist es noch besser, wenn der Honig in einem dunklen und lichtgeschützten Glas aufbewahrt wird, um so die Wirkstoffe zu schützen. Auch der Deckel sollte dicht sein und den Honig so schützen. Um selbst etwas nachzuhelfen, kann nach dem Kauf von Manuka Honig eine dunkle Papiertüte über das Glas ziehen und so den Neuseelandhonig bestens zu schützen. Trotz der kühlen Lagerung ist es nicht empfehlenswert den Südseehonig im Kühlschrank aufzubewahren. Dies hat den Grund, dass er Wasser anzieht, also osmotisch ist, und somit die Qualität, wie auch die Haltbarkeit nachteilig beeinflusst. Ebenso sind Sonneneinstrahlung und Wärme zu vermeiden.

    Wir der Manuka Honig mit der Zeit fester oder kristallisiert, ist dies nicht schlimm. Dies zeigt nur, dass der Honig aktiv ist, und ist eine vollkommen normale Veränderung. Im umgekehrten Fall allerdings, also wenn der Honig plötzlich flüssig wird, sollte der Honig nicht mehr verzehrt werden, da Feuchtigkeit aus der Raumluft in den Honig gelangt ist.

    Durch den hohen Zuckeranteil im Manuka Honig ist er über viele Jahre haltbar. Dabei sollte das Haltbarkeitsdatum des Honigglases natürlich nicht außer Acht gelassen werden. Denn nach diesem Datum sind die Inhaltsstoffe geringer und weisen nicht mehr die gewünschte Wirkung auf.

    Bei der Entnahme aus dem Glas muss stets auf Sauberkeit geachtet werden. Daher sollte immer ein sauberer Löffel zur Entnahme des Manuka Honigs verwendet werden und das Glas im Anschluss wieder gut verschlossen werden. Nur so kann der Honig über Jahre haltbar sein und keine Wirkstoffe einbüßen.

    Fazit

    Manuka Honig ist ein hervorragendes Mittel für die unterschiedlichsten Beschwerden. Durch die Forschung und die wissenschaftlichen Belege kann der Honig aus Neuseeland nicht nur bei Entzündungen, Pilzen oder auch bei Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt werden, sondern auch Hautprobleme lindern und auch die Wundheilung beschleunigen. Dies wussten schon die Maori, die Ureinwohner Neuseelands vor Hunderten von Jahren und schwören auf diesen hervorragenden Honig und die Südseemyrte. Aus diesem Grund ist es ratsam beim Kauf von Manuka Honig mehrere Darreichungsformen zu wählen, um für jeden Fall gerüstet zu sein, vor allem wenn Kinder im Haus sind. Auch wenn der Südseehonig etwas teuerer ist, ist die Anschaffung durchaus von Vorteil, wenn man die alternative Behandlung bevorzugt. Selbstverständlich ersetzt der Manuka Honig keinen Arzt. Dennoch kann mit Manuka Honig eine kombinierte Behandlung erfolgen, die natürlich mit dem behandelnden Arzt abzusprechen ist. 

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    Manuka Honig

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    Die Geschichte von Manuka Honig

    Honig spielte in der Medizin seit jeher eine sehr wichtige Rolle. Während in der griechischen Mythologie bereits die Götter dem Honig die Unsterblichkeit verdankten, nutze Hippokrates den Honig, um Fieberanfälle zu behandeln. Im alten Ägypten hingegen wurde der Honig den Pharaonen ins Königsgrab gelegt, da er als „Speise der Götter“ galt.

    Auch in Neuseeland erkannten die Ureinwohner, die Maori, die hervorragende Wirkung des Manuka Strauches, der auch Südseemyrte genannt wird. Bereits im Jahr 1762, als der Entdecker und Seefahrer James Cook nach Neuseeland kam, konnte er Einblick in die Bräuche der Maori erhalten. Auch der Manuka Strauch wurde ihm gezeigt und die Ureinwohner erzählten ihm von den Heilkräften des Strauchs. Dabei nutzen die Maori den Strauch selbst, da es zu dieser Zeit noch keine Bienen gab. Diese wurden erst Anfang des 19. Jahrhunderts bewusst nach Neuseeland eingeführt.

    Nachdem die Europäer nach Neuseeland kamen, wurden die Sträucher niedergebrannt, da sie der Meinung waren, dass die Pflanze, wie auch der spätere Honig minderwertig waren. Die Reste, die dann noch übrig waren, wurde schlichtweg an das Vieh verfüttert. In den 1930er Jahren allerdings fiel plötzlich auf, dass die Tiere viel gesünder und widerstandsfähiger waren, als die Tiere, die keinen Manuka Strauch zu fressen bekamen. Die Kühe gaben wesentlich mehr Milch und außerdem fiel auf, dass die Tiere deutlich vitaler waren. Plötzlich wurden die Manuka Pflanzen nicht mehr verbannt und von Minderwertigkeit war keine Rede mehr.

    Dies zeigt auch die Langzeitstudie von Prof. Dr. Peter Molan, der an der Universität von Waikato über 30 Jahre an den Manuka Honig Eigenschaften forschte. Vor allem ihm muss man danken, dass der Manuka Honig in aller Welt verbreitet ist, da er belegen konnte, dass der Honig des Manuka Strauches hervorragend zur Wundversorgung eingesetzt werden kann, da der Manuka Honig eine antibakterielle Wirkung zeigt. Bereits seit vielen Jahren wird der Honig der Südseemyrte in Kliniken und Arztpraxen als Heilmittel eingesetzt!

    Die Herstellung von Manuka Honig

    Insbesondere in den Tiefebenen wie auch in bergigen Regionen Neuseelands und im südöstlichen Australien gedeiht der Manuka Strauch sehr gut. Dabei liebt er feuchte Böden und sehr viel Sonne. Daher wächst der Strauch überwiegend am Waldrand, an offenen Hängen oder auch in der Nähe von Flüssen. Der Strauch kann ausgewachsen eine Höhe von bis zu vier Metern erreichen und ist äußerst robust. Die jungen Blätter werden durch einen feinen silbrigen Überzug geschützt und die Blütenblätter erinnern, durch die weiß-rosa Farbe, an die heimische Kirschblüte.

    Hergestellt wird der Manuka Honig durch die Bienen. Diese saugen den Nektar aus den Blüten und bringen ihn in ihren Bienenstock. Dabei wird bereits auf dem Flug in den Bienenstock der Nektar mit körpereigenen Stoffen versehen, bevor er im Bienenstock an die Arbeiterinnen weitergegeben wird. Diese gibt weitere Enzyme hinzu und lagert den Nektar in den Waben ein. Dort geben weitere Bienen, die Stockbienen, Enzyme hinzu und je mehr Enzyme dazu kommen, desto geringer wird der Wasseranteil. Liegt dieser nur noch bei 18 bis 20 Prozent, wird die Wabe mit einer Art Wachsdeckel versiegelt und der Imker weiß, dass der Honig geerntet werden kann.

    Insbesondere in Neuseeland gibt es eine bestimmte Bienenart, die nur vom Manuka Strauch den Nektar einsammelt und so reiner Manuka Honig vom Imker geerntet werden kann. Ein guter und gewissenhafter Imker entnimmt immer nur so viel Honig, wie er auch benötigt. Denn so bleibt auch nach der Entnahme der Waben noch genug für die Bienen, damit sie sich ausreichend ernähren können. Mit einer speziellen Honigschleuder wird dann der Honig aus den Waben praktisch herausgeschleudert. Nun muss der Honig noch einige Zeit an einem trockenen und dunklen Ort verweilen, damit die Enzyme weiter arbeiten können. Erst nach einer gewissen Zeit ist der Honig zum Verkauf bereit und kann seine positiven Eigenschaften entfalten.

    Studien zu Manuka Honig

    Es gibt eine Vielzahl an Studien, die rund um Manuka Honig durchgeführt wurden. Zum Einen wurden die Inhaltsstoffe herausgefiltert und zum Anderen auch geforscht, bei welchen Krankheiten der Manuka Honig hilfreich eingesetzt werden kann. Dabei sind jede Menge Studien dabei, die die hohe Wirksamkeit von Manuka Honig belegen und und auch die Forschung von Dr. Molan ( Link: http://waikato.academia.edu/PeterMolan/Papers ), der eine Langzeitforschung von über 30 Jahren vornahm, konnte diese Wirkungen ebenfalls belegen. Dabei beschäftigte er sich vor allem mit der antibakteriellen Wirkung und der Wundheilung von Manuka Honig. Doch auch weitere Studien, die sich beispielsweise mit Infektionen der Atemwege und Manuka Honig beschäftigen, wurden beispielsweise von Dr. Zareie aus Neuseeland ( Link:  http://researchcommons.waikato.ac.nz/handle/10289/5291 ) durchgeführt. Er fand heraus, dass diese natürlich Substanz die Infektionen der Atemwege bei kleinen Kindern lösen könnte. Dr. Zareie stellte fest, dass insbesondere der Manuka Honig, wegen des hohen Methylglyoxal-Gehalts, ein sehr guter Wirkstoff ist, um die Viren abzutöten. Dabei testete er auch andere Honigsorten, aber keine der Sorten konnte so gegen die Viren vorgehen, wie der Manuka Honig.

    Weiterhin werden auch in Deutschland unzählige Studien in Bezug auf Manuka Honig durchgeführt. SO konnten beispielsweise Prof. Dr. Thomas Henle ebenfalls darüber berichten, dass Manuka Honig bei der Wundheilung unterstützen kann und antibakterielle Eigenschaften hat. Dabei kommt er aber auch zu dem Ergebnis, dass der Honig der Südseemyrte durch die hohe Konzentration von Methylglyoxal Staphylococcus aureus erfolgreich abtöten kann, ohne dass dabei andere Medikamente zum Einsatz kommen müssen.

    Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18210383

    Durch den hohen Anteil an Methylglyoxal haben sogar antibiotikaresistente Stämme kaum eine Chance gegen den Manuka Honig. Insbesondere dieser Inhaltstoff existiert in keiner anderen Honigart und zeigt, wie hochwirksam dieser Honig sein kann.

    Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21903658

    Weiterhin wurde in einer Studie aus dem Jahr 2013 festgestellt, dass Manuka Honig den antioxidativen Stress bei Ratten im jungen und mittleren Alter deutlich verringern kann.

    Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24270958

    Im Juli 2014 wurde eine Studie durchgeführt, die sich mit Influenza Viren und Manuka Honig beschäftigt. Hierbei konnte festgestellt werden, dass insbesondere Manuka Honig sehr hilfreich eingesetzt werden kann. Auch wurde in anderen Studien festgestellt, dass eine Grippe in der Regel mit Manuka Honig verkürzt werden kann. Während sich Patienten, die Manuka Honig erhielten, bereits nach 3 bis 5 Tagen besser fühlten, klangen die starken Beschwerden bei Patienten ohne Manuka Honig erst nach 7 bis 9 Tagen ab.

    Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24880005

    Auch bei entzündlichen Darmerkrankungen kann Manuka Honig ein wichtiges Hilfsmittel sein, was diese Studie belegt. Allerdings müssen hier noch weitere Studien an Menschen erfolgen, da diese Studie an Ratten durchgeführt wurde.

    Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18688794

    An der Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie am Zentrum für Zahnmedizin der Universität Zürich , Schweiz, wurde in einer Studie der Arbeitsgruppe um P. R. Schmidlin belegt werden, dass Manuka Honig den Wachstum der Bakterienarten S. mutans, P. gingivalis  und A. actinomycetemcomitans hindern kann. Diese sind maßgeblich an der Bildung von Zahnfleischentzündungen und Karies beteiligt.

    Link: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25253413

    Wie aus diesen Studien ersehen werden kann, ist Manuka Honig ein wertvoller Honig, der auf ganz natürliche Weise wirken kann. Allerdings sind noch viele weitere Studien durchgeführt worden, die hier in englischer Sprache nachgelesen werden können.

    Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=manuka

    Außerdem können hier die Studien der Universität Waikato in Bezug auf Manuka Honig eingesehen werden.

    Link: http://researchcommons.waikato.ac.nz/discover?scope=%2F&query=manuka&submit=

     

    Inhaltsstoffe von Manuka Honig

    Manuka Honig enthält eine große Anzahl an wertvollen Stoffen, die, wie in Studien belegt wurde, auf die Gesundheit positiv wirken können. Dabei ist der Nektar der Neuseelandmyrte, gemischt mit den Enzymen der Bienen ein antiseptisches Mittel, welches bei der Wundheilung helfen kann. Vor allem das Enzym Glucose-Oxidase, welches durch die Bienen hinzugefügt werden und welches sich dann zu Wasserstoffperoxid umwandelt, ist für die leichte desinfizierende Eigenschaft des Honigs verantwortlich.

    Zudem enthält der Manuka Honig Zucker und das Zuckerabbauprodukt Methylglyoxal, auch MGO genannt, welches ebenfalls eine antibakterielle Wirkung hat. Dieses entsteht bei der Trocknung des Honigs in den Waben und dadurch wird der Honig zum Einen zähflüssig und macht ihn somit auch unempfindlicher gegen schädliche Erreger. Außerdem wird der Honig somit auch haltbarer. Dies ist deshalb so wichtig, da sich die Bienen durch den Honig ernähren und gerade in der Winterzeit ein wichtiges Nahrungsmittel ist.

    Zudem kommen im Manuka Honig auch Flavonoide, also sekundäre Pflanzenstoffe, vor wie auch Phenolcarbonsäuren in geringen Mengen, die vor allem für den Geschmack zuständig sind.

    Weiterhin sind folgende Mineralien im Manuka Honig enthalten:

    • Enzyme
    • Fruchtsäuren
    • Kalium
    • Kalzium
    • Magnesium
    • Vitamine

    Doch noch viele weitere Inhaltsstoffe sind im Manuka Honig enthalten, die durch weitere Studien herausgefiltert werden müssen. Dabei spielt vor allem MGO eine sehr wichtige Rolle, da dies nur im Manuka Honig nachgewiesen werden konnte und maßgeblich für eine bessere Wundheilung eingesetzt werden kann. Daher wird es bereits in der Diabetologie einer Berliner Klinik gezielt gegen das „offene Bein“ (Fußsyndrom) und bei schlecht heilenden Wunden eingesetzt.

    Anwendungsmöglichkeiten von Manuka Honig

    In vielen Studien wurde belegt, dass Manuka Honig insbesondere dann zum Einsatz kommen kann, wenn Bakterien, Pilze oder auch Viren im Spiel sind. Dabei kann der Honig unterstützend eingesetzt werden, um die Entzündungen oder auch wie das offene Bein zu behandeln.

    • Wie in einer Berliner Klinik schon länger praktiziert wird, kann Manuka Honig als Wundauflage dienen und somit helfen, dass die Wundheilung schneller vonstattengeht.
    • Auch bei Pickeln, Akne und Pusteln, bei denen ebenfalls Bakterien im Spiel sind, kann Manuka Honig die Behandlung unterstützen.
    • Des weiteren wurde belegt, dass die hervorragenden Inhaltsstoffe Viren, wie etwa bei Lippenherpes, und Fußpilz oder Pilze allgemein in Schacht halten kann.
    • Weiterhin wenden viele den hervorragenden Honig bei Verbrennungen an, um auch hier eine Wundheilung zu beschleunigen. Allerdings ersetzt dies kein Arzt und mit Verbrennungen sollten keine Selbstversuche unternommen werden.
    • Zudem berichten viele Betroffene, dass Arthrose oder Arthritis mit Manuka Honig die Schmerzen lindern würde, wenn der Honig auf die betroffenen Stellen einmassiert wird.
    • Magen-Darm-Erkrankungen können ebenfalls mit Manuka Honig behandelt werden. In Studie zeigte sich, dass Bakterien abgetötet werden, die für Magengeschwüre verantwortlich sind.

    Manuka Honig ist vielseitig verwendbar und kann pur verzehrt oder auch in Heißgetränke eingerührt werden. Der Neuseelandhonig kann innerlich wie auch äußerlich angewandt werden und hat keine nennbaren Nebenwirkungen.

    Manuka Honig in Getränken

    Methylglyoxal, der Wirkstoff, dem die größte Wirkung zugesprochen wird, ist fast hitzeunempfindlich und kann somit auch hervorragend in heiße Getränke eingerührt werden. Nicht nur deshalb wird der Honig sehr gerne in Tees oder warmer Milch eingenommen. Er dient nicht nur als Süße für die Getränke, sondern kann in Tees aufgelöst, auch als Spülungen genutzt werden, da er sich vollständig auflöst. Gerade als Zahnfleischspülungen ist er ein beliebtes Mittel und kann in heißem Tee oder Wasser aufgelöst werden.

    VORSICHT: Kinder unter einem Jahr sollten keine Milch mit Honig erhalten. Auch Säuglingsmilch sollte nicht mit Honig jeder Art angereichert werden, da die Kinder lebensbedrohlich an Botulismus, einer Vergiftung, erkranken könnten.

    Manuka Honig pur

    Natürlich kann der Manuka Honig auch pur angewandt werden. Insbesondere viele Menschen, die an Entzündungen im Mund- und Rachenraum leiden, nutzen den Honig pur, um sind begeistert davon. Dabei sollte der Honig langsam auf der Zunge zergehen, damit er so lange wie möglich auf den entzündeten Bereich wirken kann. Außerdem können so auch die Inhaltsstoffe des Manuka Honigs von den Schleimhäuten aufgenommen werden.

    Weiterhin reiben viele die Nasenschleimhäute mit dem Südseehonig ein, wenn hier eine Entzündung vorliegt. Allerdings wird  auch davon berichtet, dass manchmal ein stechender Schmerz auftritt, wenn die Schleimhäute verletzt sind. Dieser soll aber nur sehr kurz anhalten.

    Auch Zahnschmerzen sollen sehr gut mit Manuka Honig gelindert werden können, wie Betroffene berichten. Hierzu wird der betroffene Zahn mit dem Honig eingerieben. Jedoch ist es gerade bei Zahnschmerzen sehr wichtig, die Ursache herauszufinden. Daher sollte auf einen Besuch beim Zahnarzt nicht verzichtet werden.

    Sogar bei Erkältungen oder einem grippalen Infekt ist Manuka Honig ein sehr beliebtes Mittel, um diese Entzündungen frühzeitig eindämmen zu können. Wie von vielen Patienten berichtet wird, schwören sie auf die Einnahme schon bei den ersten Anzeichen. Weiterhin wurde in einer Studie belegt, dass ein grippaler Infekt um etwa 2 Tage verkürzt werden kann.

    Damit die entzündungshemmende Wirkung nicht beeinträchtigt wird, sollte möglichst 30 Minuten nach der Einnahme nichts getrunken werden.

    Auch wenn Manuka Honig keine Nebenwirkungen hat, liegt ein Dosierungsempfehlung für die innerliche Anwendung vor. Bis zu 100 g Manuka Honig können täglich innerlich angewendet werden.

    Lösungen mit Manuka Honig

    Auch spezielle Lösungen können mit dem Manuka Honig hergestellt werden. Diese können beispielsweise bei Erkältungen und zum Spülen der Nase eingesetzt werden. Um eine Lösung herzustellen, wird der Honig so mit Wasser verdünnt, bis die Lösung sprühfähig ist. Doch auch als Inhalationsbad kann eine solche Lösung verwendet werden. Dabei kann die Inhalation klassisch über einer Schüssel mit Handtuch über dem Kopf erfolgen oder aber durch ein spezielles Inhalationsgerät, welches in jeder Apotheke erhältlich ist.

    Die äußere Anwendung mit Manuka Honig

    Bei der äußeren Anwendung kommt in der Regel eine Manuka-Honig-Creme zum Einsatz. Diese kann bereits fertig in der Apotheke oder auch online im Internet erworben werden. Jedoch kann der Honig auch einfach pur aufgetragen werden. Diese Wundauflagen oder Wickel eignen sich bei Schmerzen oder auch bei Wunden und Insektenstichen. Wer einen Wickel anlegen möchte, bestreicht die zu behandelnde Stelle oder die schmerzende Hautpartie etwa messerrückendick mit Honig und gibt darauf ein Leintuch. Dieses wird mit einer Mullbinde fixiert, damit nichts verrutscht. Je nach Art der Schmerzen ist die Einwirkzeit unterschiedlich und kann von zwei bis acht Stunden dauern.

    Insbesondere bei Verbrennungen, Wunden oder Insektenstichen werden Wundkompressen oder Wundauflagen empfohlen. Diese sind ebenfalls schon fertig im Handel erhältlich. Bei kleineren Verletzungen oder auch Insektenstichen reicht es allerdings schon aus, wenn die Stelle mit etwas Manuka Honig bestrichen und mit mit einem Pflaster abgeklebt wird.

    Bei vielen ist aber das Fertigprodukt sehr beliebt und wird gerne bei

    •      Hautpilz
    •      Ekzemen
    •      Neurodermitis
    •      Schuppenflechte

    eingesetzt. Wer aber dennoch auf die Cremes verzichten möchte, kann diese auch gut und schnell selbst herstellen.. Ein wenig Vaseline oder Lanolin mit Manuka Honig vermischen und fertig ist die Manuka Salbe oder Creme.

    Größere Wunden sollten natürlich immer von einem Arzt untersucht werden. Dennoch kann, nach Absprache mit dem behandelnden Arzt eine Manuka Honig Wundauflage gemacht werden. Diese sollte mehrmals täglich gewechselt werden.

    Nebenwirkungen von Manuka Honig

    Beim Gebrauch von Manuka Honig sind bisher keine Nebenwirkungen bekannt. Allerdings ist Manuka Honig ein natürliches Produkt und kann trotzdem allergische Reaktionen hervorrufen. Daher sollte bei der äußerlichen Anwendung zuerst in der Ellenbogenbeuge getestet werden, ob eine Reizung oder allergische Reaktion auftritt. Zeigt sich innerhalb von wenigen Stunden nach dem Auftragen keine Reaktion, kann der Honig bedenkenlos angewandt werden.

    VORSICHT: Diabetiker dürfen Manuka Honig nicht innerlich anwenden, da dieser Honig aus Zuckerstoffen besteht. Auch Kleinkinder unter einem Jahr dürfen keinen Manuka Honig verzehren, da sie sonst eine lebensbedrohliche Vergiftung bekommen könnten.

    Diese Darreichungsformen sind erhältlich

    Manuka Honig gibt es in zahlreichen Darreichungsformen. Neben dem Honig selbst, der in unterschiedlichen „Stärken“ erhältlich ist, findet man beim Kauf von Manuka Honig auch spezielle Cremes und Salben. Auch Lösungen, Öle, Sprays, Lutschtabletten oder Lippenstifte, die mit Manuka Honig angereichert sind, gibt es im Handel zu erwerben. Manche Präparate sind zusätzlich noch mit Aloe vera oder Propolis versehen und als Multipräparat erhältlich. Dabei ist es natürlich immer empfehlenswert, verschiedene Produkte, wie etwa ein Manuka Honig Öl oder Spray, zusätzlich zum Honig selbst zu Hause zu haben. So ist man immer für alle Fälle gewappnet.

    Manuka Honig kaufen

    Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach natürlichen Heilmitteln. Doch hierbei ist natürlich immer Vorsicht geboten, da viele der Mittel nicht wirklich die Wirkung erzielen, die angepriesen wurde. Bei Manuka Honig ist dies anders. Denn durch zahlreiche wissenschaftliche Studien konnte belegt werden, dass der Honig antibakteriell und entzündungshemmend ist und bei vielen Beschwerden eingesetzt werden kann. Wer Manuka Honig kaufen möchte, wird aber auch schnell feststellen, dass der Honig, im Gegensatz zu den regionalen Honigsorten, hochpreisig ist.  Dies liegt zum Einen daran, dass die Südseemyrte nur in Neuseeland wächst und zum Anderen, dass der Wirkstoff Methylglyoxal nur in diesem Honig nachgewiesen wurde. Daher lohnt sich der Kauf von Manuka Honig, da genau dieser Wirkstoff für die hervorragende Wirkung, die wissenschaftlich belegt wurde, verantwortlich ist.

    In den verschiedenen Studien wird beispielsweise auch belegt, dass die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, schon vor Jahrhunderten wussten, dass dieser Honig einzigartig ist. Die besonderen Inhaltsstoffe, die Manuka Honig vorweisen kann, wussten schon die Maori zu schätzen und behandelten Wunden, Infektionen aller Art wie auch ansteckende Krankheiten damit.

    Beim Kauf von Manuka Honig sollte allerdings auf einiges geachtet werden. Denn zum Einen ist die Herkunft von besonderer Wichtigkeit und zum Anderen ist Manuka Honig nicht gleich Manuka Honig. Jede Sorte des Honigs ist anders, was auf den MGO Gehalt zurückzuführen ist. Dabei ist der Südseehonig mit einem MGO Gehalt von 400 ein Spitzenhonig. Insbesondere durch viele Fälschungen auf dem Markt sind die Verbraucher verunsichert. Wir, von Natrea halten natürlich nur Original Manuka Honig mit verschiedenen MGO Anteilen für Sie bereit. Eine Fälschung erkennt man oftmals daran, dass diese mit „active 10“ oder auch „active plus“ angegeben wird. Beim Kauf von Manuka Honig sollte daher immer auf das geschützte Warenzeichen MGO+® und UMF® geachtet werden, wie wir es auf unseren Produkten von Natrea verwenden.

    Anhand des MGO oder UMF Wertes kann erkannt werden, wie hoch der Anteil von Methylglyoxal, dem antibakteriellen Wirkstoff, ist. Dabei ist ein MGO Wert von 100  mit einem UMF Wert von 10 gleichzusetzen. Bei MGO 400 handelt es sich um UMF 20. Dies schlägt sich natürlich auch im Preis nieder. Ein Manuka Honig mit einem MGO Gehalt von 100 ist günstiger als ein Honig mit einem MGO Gehalt von 400. Dabei ist der Wirkstoff natürlich auch in viel höherer Dosis enthalten.

    Lagerung von Manuka Honig

    Honig sollte natürlich immer dunkel und kühl gelagert werden. Dabei ist es noch besser, wenn der Honig in einem dunklen und lichtgeschützten Glas aufbewahrt wird, um so die Wirkstoffe zu schützen. Auch der Deckel sollte dicht sein und den Honig so schützen. Um selbst etwas nachzuhelfen, kann nach dem Kauf von Manuka Honig eine dunkle Papiertüte über das Glas ziehen und so den Neuseelandhonig bestens zu schützen. Trotz der kühlen Lagerung ist es nicht empfehlenswert den Südseehonig im Kühlschrank aufzubewahren. Dies hat den Grund, dass er Wasser anzieht, also osmotisch ist, und somit die Qualität, wie auch die Haltbarkeit nachteilig beeinflusst. Ebenso sind Sonneneinstrahlung und Wärme zu vermeiden.

    Wir der Manuka Honig mit der Zeit fester oder kristallisiert, ist dies nicht schlimm. Dies zeigt nur, dass der Honig aktiv ist, und ist eine vollkommen normale Veränderung. Im umgekehrten Fall allerdings, also wenn der Honig plötzlich flüssig wird, sollte der Honig nicht mehr verzehrt werden, da Feuchtigkeit aus der Raumluft in den Honig gelangt ist.

    Durch den hohen Zuckeranteil im Manuka Honig ist er über viele Jahre haltbar. Dabei sollte das Haltbarkeitsdatum des Honigglases natürlich nicht außer Acht gelassen werden. Denn nach diesem Datum sind die Inhaltsstoffe geringer und weisen nicht mehr die gewünschte Wirkung auf.

    Bei der Entnahme aus dem Glas muss stets auf Sauberkeit geachtet werden. Daher sollte immer ein sauberer Löffel zur Entnahme des Manuka Honigs verwendet werden und das Glas im Anschluss wieder gut verschlossen werden. Nur so kann der Honig über Jahre haltbar sein und keine Wirkstoffe einbüßen.

    Fazit

    Manuka Honig ist ein hervorragendes Mittel für die unterschiedlichsten Beschwerden. Durch die Forschung und die wissenschaftlichen Belege kann der Honig aus Neuseeland nicht nur bei Entzündungen, Pilzen oder auch bei Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt werden, sondern auch Hautprobleme lindern und auch die Wundheilung beschleunigen. Dies wussten schon die Maori, die Ureinwohner Neuseelands vor Hunderten von Jahren und schwören auf diesen hervorragenden Honig und die Südseemyrte. Aus diesem Grund ist es ratsam beim Kauf von Manuka Honig mehrere Darreichungsformen zu wählen, um für jeden Fall gerüstet zu sein, vor allem wenn Kinder im Haus sind. Auch wenn der Südseehonig etwas teuerer ist, ist die Anschaffung durchaus von Vorteil, wenn man die alternative Behandlung bevorzugt. Selbstverständlich ersetzt der Manuka Honig keinen Arzt. Dennoch kann mit Manuka Honig eine kombinierte Behandlung erfolgen, die natürlich mit dem behandelnden Arzt abzusprechen ist.