Moringa Oleifera – ein Wunderbaum für das Wohlbefinden

Moringa Oleifera ist mittlerweile vielen Menschen bekannt, da er immer wieder , bezüglich der Wasseraufbereitung, Schlagzeilen macht. Der Moringabaum kann somit den Menschen in Afrika von großem Nutzen sein. Doch er hat noch mehr Vorzüge, da er voller Nährstoffe und hervorragender Inhaltsstoffe ist. Dabei können sie, bei ausgewogener Ernährung, durchaus zum Wohlbefinden beitragen und den Körper mit wichtigen Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen versorgen.

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Moringa Oleifera – ein Wunderbaum für das Wohlbefinden

Moringa Oleifera ist mittlerweile vielen Menschen bekannt, da er immer wieder , bezüglich der Wasseraufbereitung, Schlagzeilen macht. Der Moringabaum kann somit den Menschen in Afrika von großem Nutzen sein. Doch er hat noch mehr Vorzüge, da er voller Nährstoffe und hervorragender Inhaltsstoffe ist. Dabei können sie, bei ausgewogener Ernährung, durchaus zum Wohlbefinden beitragen und den Körper mit wichtigen Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen versorgen.

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Herkunft von Moringa

Der Moringa Baum gehört zur monogenerischen Pflanzenfamilie und zählt zu den Benussgewächsten. Moringa kann sowohl Baum als auch Strauch sein und kommt in der freien Wildbahn vor. Die Wurzeln sind dabei knollig und rübenförmig. Dadurch, dass er einen sehr ausgeprägten Stamm hat und nach oben hin sehr schmal wird, hat er auch den Namen Flaschenbaum erhalten. Der Moringa Baum wächst 30 cm im Monat, wenn er genügend Feuchtigkeit bekommt, und kann so eine stattliche Höhe von vier Metern im Jahr erreichen.

Ursprünglich kommt der Moringa Baum aus dem Himalaja, wird aber in der Zwischenzeit auf der ganzen Welt kultiviert. Vor allem in Afrika, Sri Lanka, Südamerika und Indien spielt er dabei eine wichtige Rolle, deren Ursprung bereits in der Antike seine Wurzeln hat. Mit den Moringa Samen kann Wasser aufbereitet werden und unsauberes Wasser zu Trinkwasser gemacht werden. Daher ist er besonders für die armen Länder von großer Bedeutung und wird auch hier verstärkt angebaut, um Trinkwasser herstellen zu können. Doch in wissenschaftlichen Untersuchungen konnte auch belegt werden, dass die Samen des Moringa Baumes bei Unterernährung, wie sie leider zu oft auf der Welt herrscht, ein wichtiger Helfer ist. Denn die zahlreichen Nährstoffe und Vitamine können einem Mangel vorbeugen.

Durch die relative schwierigen Bedingungen, die in Europa herrschen, konnten bisher nur wenige Moringa Bäume hier angepflanzt werden. Denn der Moringa hat nicht nur einen besonderen Anspruch an den Boden, auch liebt er Wärme, die in unseren Regionen eher nicht gegeben ist. Daher wird das Moringa Pulver überwiegen importiert und kann in unseren Breiten noch nicht hergestellt werden.

Herstellung von Moringa Pulver

In der Regel werden die Blätter verwendet, um Moringa Pulver zu machen. Dabei werden in vielen Plantagen die Bäume zurückgeschnitten und die Blätter von den Ästen abgetrennt. Diese müssen dann im einem dunklen Raum trocknen, bis die Restfeuchtigkeit nur noch etwa 6 Prozent beträgt. Dann werden die getrockneten Blätter nach Europa transportiert und in Laboren untersucht, damit garantiert werden kann, dass keine Pestizide oder Verunreinigungen vorliegen, bevor die Blätter dann zu Pulver gemahlen werden. Zudem sind auch die Rinde, die Wurzeln, die Samen wie auch der Harz und die Blüten und Hülsen zur Verwendung für die unterschiedlichsten Beschwerden geeignet. Allerdings sind in Deutschland vor allem Moringa Tee, Moringa Öl, welches aus den Samen gepresst wird, oder Moringa Pulver und Kapseln erhältlich. Moringa Rinde oder Wurzeln sind schwer zu finden und nur in sehr ausgewählten Online-Shops erhältlich.

Inhaltsstoffe von Moringa

Der Moringa Baum enthält jede Menge wichtiger Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoff und Aminosäuren, die für den Körper von großer Bedeutung sind. Vor allem mit der hohen Vitamin C Gehalt, der mit Orangen verglichen werden kann, kann der Moringa Baum punkten. Doch auch die essenziellen Aminosäuren sind von Wichtigkeit. Zudem sind

·         Eisen

·         Kalzium

·         Kalium

·         Magnesium

In einer hohen Konzentration im Moringa Baum enthalten, was heißt, dass das Moringa Pulver ein hervorragendes Multivitaminpräparat ist.

Weiterhin finden sich folgende Inhaltsstoffe im Moringa Pulver:

·         Vitamin A, B1, B2, B3, D, E, K

·         Ballaststoffe

·         Kohlenhydrate

·         Kupfer

·         Fette

·         Zink

Durch den besonders hohen Anteil an Antioxidantien, dient Moringa auch dazu, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Hier sind die Vitamine B2 (Riboflavin), E (Tocopherol) und auch Zink verantwortlich.

Vor allem ist dabei der außergewöhnliche Anteil an Omega-3 und Omega-6-Fettsäure hervorzuheben, der in einer optimalen Kombination im Moringa enthalten ist. Dies ist vor allem für die Schwangeren und stillenden Müttern in den armen Regionen der Welt wichtig, damit der Nährstoffhaushalt in Balance gehalten wird. Nicht umsonst wird Moringa als Baum des Lebens oder Wunderbaum betitelt, da er einzigartige Inhaltsstoffe in optimaler Kombination aufweisen kann. Daher haben die Vereinten Nationen und die Welternährungsbehörde, mit dem Moringa Baum, den Kampf gegen Unterernährung aufgenommen.

Nicht nur jede Menge Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind im Moringa enthalten. Der Moringa ist ein wahrer Protein Shake und kann neben 22 Prozent pflanzlichem Eiweiß auch alle 10 essenziellen Aminosäuren liefern. Dies wären

·         Arginin

·         Histidin

·         Lysine

·         Trypophan

·         Phenylanalin

·         Methionin

·         Threonin

·         Leucin

·         Isoleucin

·         Valin

All diese Aminosäuren sind essenziell und können im Körper nicht selbst hergestellt, sondern müssen über die Nahrung aufgenommen werden.

Anwendung und Wirkung von Moringa

Moringa hat den Vorteil, dass praktisch alle Bestandteile des Baumes verzehrt werden können. Dabei sind sie schon seit vielen Jahrtausenden ein wichtiges Mittel bei zahlreichen Beschwerden. Insbesondere die Einheimischen nutzen Blätter, Rinde, Wurzel wie auch die Samen, um Krankheiten zu lindern.

Moringa Blätter: Die Moringa Blätter werden am Häufigsten verwendet. In Indien werden die Blätter genutzt, um den Blutdruck zu stabilisieren und Angstgefühle zu lindern. Zudem werden die Knospen wie auch Blätter in Indien als Kopfschmerzmittel genutzt.
Im Senegal wird der Saft der Blätter für die Regulierung des Blutzuckers genutzt. Um Beschwerden im Darm zu lindern wird außerdem der Saft der Blätter mit Honig gemischt und getrunken. Direkt im Anschluss des Verzehrs wird ein Glas Kokosmilch getrunken um Durchfälle und alle Beschwerden des Magen-Darm-Traktes zu kurieren. Weiterhin werden die Blätter auf Wunden gelegt und gegen Infektionen helfen. Daher werden auch bei Schwellungen, Infektionen der Augen und Ohren so wie bei Fieber, Bronchitis und Skorbut die Blätter als linderndes Mittel eingesetzt.
In Malaysia werden die Blätter als Umschläge und Abführmittel verwendet, um Würmer aus dem Darm zu vertreiben.
Auf den Philippinen hingegen nutzen stillende Mütter die Blätter, um die Milchproduktion anzuregen.

Moringa Wurzeln: Auch die Wurzeln haben in der Volksmedizin eine lange Tradition und werden in Indien als Abführmittel eingesetzt. Sie sollen sogar bei Blähungen sowie bei Schmerzen und Krämpfen helfen. Indische Kinder erhalten die Wurzeln bei Fieberschüben und grippalen Infekten, um die Symptome zu lindern. Angeblich sollen sie auch bei Epilepsie und Nervenschwäche eine Helfer sein.
In Indien und im Senegal werden die Wurzeln bei Gelenkschmerzen und Rheuma genutzt. Dazu wird die Moringa Wurzel zerkleinert und zerstoßen und mit Salz gemischt. Dieser Brei wird dann als Wickel auf die betroffenen Stellen aufgelegt. Ebenso kommt der Wickel im Senegal bei Schmerzen im unteren Rücken oder Nierenschmerzen zum Einsatz.
In Nicaragua, Nigeria und Indochina wird die Heilkraft der Wurzel ebenfalls sehr geschätzt. Als Entzündungshemmer werden Ödeme behandelt oder es wird ein Wurzelsud hergestellt, mit dem Wunden gereinigt werden. Beim Mischen des Wurzelsuds mit Milch soll dieser als hervorragender Helfer bei Asthma, Hexenschuss, chronisch entzündlichen Krankheiten, Gicht, wie auch bei Nierensteinen oder der Vergrößerung von Milz und Leber sein.
Selbst ein Schnupftabak, der aus den Moringa Wurzeln hergestellt wird, kommt bei Ohren- und Zahnschmerzen zum Einsatz.

Moringa Rinde: Auch die Rinde, die in ausgewählten Shops erhältlich ist, wird in vielen Regionen traditionell eingesetzt. In der indischen Medizin kommt die Wurzel wie auch die Rinde zum Einsatz. Hieraus wird ein Sud gekocht, der bei Magen-Darm-Beschwerden wie auch bei Nierensteinen Abhilfe schaffen soll. Ebenso wird der Sud als Entwurmungsmittel, wie auch als Aphrodisiaka und zur Heilung von Augenkrankheiten genutzt. Zudem sind die Inder fest davon überzeugt, dass die Wurzelrinde Tumore zerstören und Geschwüre heilen kann. Als Schmerzmittel gegen Ohren- und Zahnschmerzen wird der Saft der Wurzelrinde eingesetzt.
Auf den Philippinen hingegen wird die Rinde auf einen Schlangenbiss gegeben, damit sich das Gift nicht ausbreiten kann.

Moringa Öl: Insbesondere in Indien ist das Moringa Kernöl ein wichtiges Mittel, was zum täglichen Leben gehört. Es wird nicht nur bei Schwellungen, Gicht oder rheumatischen Beschwerden aufgetragen, sondern auch bei Hautkrankheiten aller Art genutzt. Selbst bei Hysterie oder Skorbut sowie Beschwerden mit der Prostata schätzen die Inder das Moringa Öl sehr.

Moringa Samen: In Aruba sind die Moringa Samen ein wichtiges Mittel, um Warzen zu bekämpfen. Hierzu werden die Samen zerstoßen und auf die Warzen gelegt. Selbst bei Fieber werden die Samen des Moringa Baumes verabreicht.

Für wen ist Moringa geeignet?

Moringa ist praktisch für jeden geeignet, da es nicht nur unzählige Nährstoffe enthält, sondern auch seit vielen Jahren in der ayurvedischen Medizin bei Erwachsenen und Kindern eingesetzt wird und als wahrer Alleskönner gilt. Selbst bei Tieren kann Moringa hervorragend eingesetzt werden.

Moringa ist für Kinder ebenso geeignet, wie auch für Vegetarier und Veganer. Dabei ist keine Altersbeschränkung angegeben und selbst Säuglinge können mit Moringa behandelt werden. Doch besonders für Vegetarier und Veganer ist Morniga ein hilfreiches Mittel, da hier Mangelerscheinungen ausgeglichen werden können, die durch die einseitige Ernährung oftmals entstehen.

Zudem ist Moringa für Schwangere und stillende Mütter ideal, da es beispielsweise auch auf den Philippinen für die Milchbildung zum Einsatz kommt.

Moringa Studien

Zu Moringa wurden bereits zahlreiche Studien durchgeführt, die fast allesamt eine hervorragende Wirkung belegen konnten. Natürlich ist die Forschung noch am Anfang, aber dass Organisationen gegen die Unterernährung mit Moringa Bäumen vorgehen, zeigt schon, dass dieser Lebensbaum hervorragende Inhaltsstoffe hat, die dem Körper zugutekommen können.

Das Laboratoire de Pharmacologie et de Physiologie hat beispielsweise an Ratten getestete, ob Moringa als Schmerzmittel zum Einsatz kommen kann. Dabei stellte sich heraus, dass Schmerzen, die von Entzündungen kommen, deutlich gelindert werden konnten. Doch auch die Entzündungen selbst konnten mit Moringa verbessert werden. Dies zeigt, dass bei chronisch entzündlichen Krankheiten mit Moringa eine Linderung eintritt.

Weiterhin wurde eine Studie zu Krebszellen durchgeführt und wie Moringa auf Krebszellen wirkt. Dabei wurden die Blätter mit Wasser aufgegossen und mit verschiedenen Krebszellen in Kontakt gebracht. Dabei stellte sich heraus, dass Moringa die Krebszellen bekämpfte und das Wachstum hemmen konnte. Die Studie ist sehr vielversprechend, jedoch noch lange nicht der Durchbruch. Mehr Informationen zu dieser Studie findet man hier in englischer Sprache.

Ein weitere Studie befasst sich mit den gesundheitlichen Vorteile von Moringa. Dabei zeigt sich zum einen, dass der Moringa Baum zahlreiche außergewöhnliche Inhaltsstoffe besitzt und zum anderen, dass diese Stoffe in nahezu allen Teilen des Baumes vorkommen und positiv auf die Gesundheit wirken können.

Ein andere wissenschaftliche Untersuchung befasst sich damit, wie Moringa auf Diabetes wirkt. Ratten, die an Diabetes erkrankt waren, erhielten Moringa Blätter. Schnell zeigte sich, dass der Blutzucker reguliert wurde und auch Schäden, die bereits durch die Krankheit verursacht wurden, wieder rückgängig gemacht werden konnten.

Moringa Darreichungsformen

Moringa gibt es in unterschiedlichen Darreichungsformen. Neben Pulver können Kapseln, Öl oder auch Tee erhalten werden. In ausgewählten Online-Shops ist auch der Kauf von Moringa Wurzel oder Moringa Rinde möglich.

Moringa Pulver: Moringa Pulver eignet sich hervorragend, um es in Smoothies zu rühren oder über das Müsli zu streuen. Der Nachteil des Pulvers ist allerdings, dass es einen leicht bitteren Geschmack hat und sich so nicht jeder damit anfreunden kann. Es hat aber auch den Vorteil, dass es zu 100 Prozent aus Moringa Blättern besteht und somit vollkommen rein ist. In der Regel ist es ausreichend etwa 3 Gramm pro Tag zu verzehren. Es kann über Speisen gestreut oder in den Smoothie gemixt werden, um den Geschmack ein wenig zu neutralisieren.

Moringa Kapseln: Moringa Kapseln sind eine sehr gute Alternative zum Pulver, da sie praktisch überall dabei sind. Gerade auf der Arbeit ist es deutlich einfacher eine Kapsel einzunehmen, als immer Pulver mit sich herumzuschleppen. Die Moringa Kapseln können einfach mit ausreichend Wasser eingenommen werden und sind somit vollkommen problemlos. Der einzige Nachteil bei Kapseln ist jedoch, dass diese höher dosiert werden müssen, wie reines Moringa Pulver.

Moringa Öl: Das Moringa Öl, welches aus den Moringa Samen herstellt wird, ist recht schwer zu finden. Es ist nämlich selten unter dem Namen Moringa Öl erhältlich. Wer Moringa Öl kaufen möchte, sollte nach einem Behenöl schauen, welches schon seit langer Zeit in der Kosmetikindustrie eingesetzt wird, da es hervorragend für Haut und Haar ist. Moringa Öl bzw. Behenöl ist hellgelb bis hellbraun und wurde schon in der Antike eingesetzt.

Moringa Tee: Moringa Tee ist ebenfalls erhältlich und soll sehr lecker schmecken. Gesüßt mit Honig soll der Moringa Tee für entspannte Momente sorgen.

Moringa Dosierung

Moringa sollte in die tägliche Ernährung mit aufgenommen werden, um dem Körper und dem Organismus Gutes zu tun. Dabei ist die Dosierung relativ einfach, da beim Moringa Pulver ein Teelöffel pro Tag ausreichend ist. Dies entspricht etwa 3 bis 5 Gramm Moringa Pulver täglich. Bei den Kapseln sollte man sich immer nach dem Beipackzettel richten.

Da es auch Pellets für Tiere gibt, die mit Moringa angereichert sind, sollten man sich immer auf die Packungsbeilage beziehen. In der Regel sollte ein Tier mit etwa 25 kg 1 bis 2 Gramm Moringa täglich erhalten.

Auch die Pflanzen können mit Moringa Konzentrat prächtig gedeihen. 4 bis 8 Tropfen Moringa Konzentrat in 1 Liter Wasser geben soll 35 Prozent mehr Ertrag bringen. Wissenschaftlich belegt ist dies aber nicht.

Moringa und die Nebenwirkungen

Moringa hat in der Regel keine Nebenwirkungen. Treten Nebenwirkungen auf, kann man davon ausgehen, dass die Dosis zu hoch war. Hier kann es dann zu Verdauungsbeschwerden oder auch Durchfall kommen. Wer Moringa sachgemäß einnimmt und verzehrt, dürfte mit keinen Nebenwirkungen zu rechnen haben.

Lediglich Diabetiker sollten bei der Einnahme von Moringa Vorsicht walten lassen. Da dieser Einfluss auf den Blutzucker hat und ihn womöglich senken kann, sollte eine Einnahme immer mit dem Arzt besprochen werden. Zudem sollte der Blutzucker regelmäßig kontrolliert werden.

Der Moringa als Topfpflanze

Durch die unzähligen Inhaltsstoffe von Moringa, die bei vielerlei Beschwerden in Volksmedizin eingesetzt werden, denken vielleicht einige darüber nach, einen Moringa Baum als Topfpflanze zu ziehen. Leider gedeiht er in unseren Breiten nicht im Garten, da er einen warmen und hellen Winterplatz benötigt. Temperaturen von mindestens 22° C sollten dabei  nicht unterschritten werden. Wer ein solches Plätzchen hat, sollte den Versuch wagen, sich einen Moringa zu ziehen. Den aus den Blättern können dann Pasten hergestellt werden, die für die Gesundheit von Bedeutung sind. Oder aber, es wird aus den Blättern ein leckerer Moringa Tee aufgegossen, um vom Alltag abzuschalten.

Um den Moringa Baum als Pflanze zu ziehen sollten 10 Moringa Samen 24 bis 48 Stunden in Wasser eingeweicht werden. In der Zwischenzeit können 10 Torf-Anzuchttöpft vorbereitet werden, in die dann jeweils ein Samen, 1 cm tief, in die Erde gedrückt wird. Jetzt benötigt der Samen nur noch einen hellen und sehr warmen Ort. Auf keinen Fall sollte er Zugluft abbekommen. Mit Glück zeigt sich nach frühestens zwei Wochen ein kleiner Keimling, der dann in einen großen Topf umgesetzt werden kann. Als idealer Boden ist Kakteenerde mit Torf, Humus und Quarzsand, damit der Moringa Baum auch richtig gedeihen kann. Staunässe ist zu vermeiden, da dies der Baum so gar nicht verträgt.

Damit der Moringa Baum nicht in die Höhe schießt, muss er regelmäßig zurückgeschnitten werden. Wichtig ist dabei, dass der erste Schnitte bei einer Höhe von 60 cm stattfindet. Er kann dann um 10 cm gekürzt werden. In der Regel wird eine solche Beschneidung dreimal wiederholt werden, bis der Baum „frei“ wachsen kann. Danach reicht eine jährliche Beschneidung vollkommen aus.

Moringa kaufen

Wer Moringa kaufen möchte, muss natürlich auf ein paar Kleinigkeiten achten. Wichtig ist vor allem die Herkunft der Produkte wie auch die Verarbeitung. Eine besonders gute Moringa Qualität wird aus Ägypten geliefert. Denn gerade hier herrschen die besten Voraussetzungen für einen mineralstoffreichen Boden. Außerdem sollte beim Kauf von Moringa darauf geachtet werden, dass beispielsweise das Pulver wie auch der Tee schonend hergestellt wurden. Ein Bio-Siegel ist ein weiterer Punkt, bei dem man sich sicher sein kann, dass keine Pestizide oder andere Zusatzstoffe enthalten sind.

Wer auf gute Qualität setzt, sollte sich auf jeden Fall die Farbe des Pulvers anschauen. Denn hier kann man gut erkennen, wann die Blätter geerntet wurden. Wurden die Blätter sehr spät geerntet ist das Pulver hellgrün, bräunlich oder sogar farblos. Wurden die Blätter jedoch zum richtigen Zeitpunkt geerntet, ist das Pulver grün! Je grüner das Pulver ist, desto frischer ist es. Außerdem ist ein bräunliches Pulver oft fermentiert, was heißt, dass von einem Verzehr abgesehen werden sollte. Bei Natrea haben Sie immer frische und beste Qualität. Dafür stehen wir mit unserem Namen!

Fazit

Moringa ist nicht umsonst als Wunderbaum oder Lebensbaum bekannt. Durch den Verzehr und die wertvollen Inhaltsstoffen, die in allen Teilen des Baumes enthalten sind, haben schon viele Urvölker ihre Kranken geheilt. Denn dem Moringa Baum wird nachgesagt, dass er bei mehr als 300 Krankheitsbildern Linderung verschaffen kann. Das wichtigste jedoch ist, dass er von den Vereinten Nationen wir auch der Welternährungsbehörde als wichtiger Helfer im Kampf gegen Unterernährung eingesetzt wird. Dies zeigt einmal mehr, dass die Kraft des Baumes helfen kann. Zudem wurde in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt, dass die Blätter, die Samen, wie auch die Rinde und die Wurzeln bei zahlreichen Beschwerden hilfreich eingesetzt werden können. So sollen die Teile des Baumes nicht nur schmerzstillend sein, sondern auch Blutdruck und Blutzucker regulieren. Dies zeigt sich auch in den vielen Erfahrungsberichten, die im Internet zu finden sind. Selbst bei chronisch rheumatischen Beschwerden, sollten Blätter und Rinde ein hervorragender Helfer sein.

Durch die unzähligen optimal aufeinander abgestimmten Inhaltsstoffe, können sogar Mangelernährung, wie sie oft bei Veganer oder Vegetariern auftritt, umgangen werden, da Moringa eine Vielzahl an Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen und Proteinen enthält.

Ein weiterer Vorteil von Moringa ist, dass die Produkte, wenn sie sachgemäß eingenommen werden, keinerlei Nebenwirkungen enthalten. Selbst Kinder, Tiere sowie Pflanzen können von diesem Lebensbaum profitieren.

Wer seinen Körper bei der Gesundhaltung unterstützen möchte, sollte auf Moringa nicht verzichten.

 

 

 

 

 

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Moringa Oleifera – ein Wunderbaum für das Wohlbefinden

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Herkunft von Moringa

Der Moringa Baum gehört zur monogenerischen Pflanzenfamilie und zählt zu den Benussgewächsten. Moringa kann sowohl Baum als auch Strauch sein und kommt in der freien Wildbahn vor. Die Wurzeln sind dabei knollig und rübenförmig. Dadurch, dass er einen sehr ausgeprägten Stamm hat und nach oben hin sehr schmal wird, hat er auch den Namen Flaschenbaum erhalten. Der Moringa Baum wächst 30 cm im Monat, wenn er genügend Feuchtigkeit bekommt, und kann so eine stattliche Höhe von vier Metern im Jahr erreichen.

Ursprünglich kommt der Moringa Baum aus dem Himalaja, wird aber in der Zwischenzeit auf der ganzen Welt kultiviert. Vor allem in Afrika, Sri Lanka, Südamerika und Indien spielt er dabei eine wichtige Rolle, deren Ursprung bereits in der Antike seine Wurzeln hat. Mit den Moringa Samen kann Wasser aufbereitet werden und unsauberes Wasser zu Trinkwasser gemacht werden. Daher ist er besonders für die armen Länder von großer Bedeutung und wird auch hier verstärkt angebaut, um Trinkwasser herstellen zu können. Doch in wissenschaftlichen Untersuchungen konnte auch belegt werden, dass die Samen des Moringa Baumes bei Unterernährung, wie sie leider zu oft auf der Welt herrscht, ein wichtiger Helfer ist. Denn die zahlreichen Nährstoffe und Vitamine können einem Mangel vorbeugen.

Durch die relative schwierigen Bedingungen, die in Europa herrschen, konnten bisher nur wenige Moringa Bäume hier angepflanzt werden. Denn der Moringa hat nicht nur einen besonderen Anspruch an den Boden, auch liebt er Wärme, die in unseren Regionen eher nicht gegeben ist. Daher wird das Moringa Pulver überwiegen importiert und kann in unseren Breiten noch nicht hergestellt werden.

Herstellung von Moringa Pulver

In der Regel werden die Blätter verwendet, um Moringa Pulver zu machen. Dabei werden in vielen Plantagen die Bäume zurückgeschnitten und die Blätter von den Ästen abgetrennt. Diese müssen dann im einem dunklen Raum trocknen, bis die Restfeuchtigkeit nur noch etwa 6 Prozent beträgt. Dann werden die getrockneten Blätter nach Europa transportiert und in Laboren untersucht, damit garantiert werden kann, dass keine Pestizide oder Verunreinigungen vorliegen, bevor die Blätter dann zu Pulver gemahlen werden. Zudem sind auch die Rinde, die Wurzeln, die Samen wie auch der Harz und die Blüten und Hülsen zur Verwendung für die unterschiedlichsten Beschwerden geeignet. Allerdings sind in Deutschland vor allem Moringa Tee, Moringa Öl, welches aus den Samen gepresst wird, oder Moringa Pulver und Kapseln erhältlich. Moringa Rinde oder Wurzeln sind schwer zu finden und nur in sehr ausgewählten Online-Shops erhältlich.

Inhaltsstoffe von Moringa

Der Moringa Baum enthält jede Menge wichtiger Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoff und Aminosäuren, die für den Körper von großer Bedeutung sind. Vor allem mit der hohen Vitamin C Gehalt, der mit Orangen verglichen werden kann, kann der Moringa Baum punkten. Doch auch die essenziellen Aminosäuren sind von Wichtigkeit. Zudem sind

·         Eisen

·         Kalzium

·         Kalium

·         Magnesium

In einer hohen Konzentration im Moringa Baum enthalten, was heißt, dass das Moringa Pulver ein hervorragendes Multivitaminpräparat ist.

Weiterhin finden sich folgende Inhaltsstoffe im Moringa Pulver:

·         Vitamin A, B1, B2, B3, D, E, K

·         Ballaststoffe

·         Kohlenhydrate

·         Kupfer

·         Fette

·         Zink

Durch den besonders hohen Anteil an Antioxidantien, dient Moringa auch dazu, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Hier sind die Vitamine B2 (Riboflavin), E (Tocopherol) und auch Zink verantwortlich.

Vor allem ist dabei der außergewöhnliche Anteil an Omega-3 und Omega-6-Fettsäure hervorzuheben, der in einer optimalen Kombination im Moringa enthalten ist. Dies ist vor allem für die Schwangeren und stillenden Müttern in den armen Regionen der Welt wichtig, damit der Nährstoffhaushalt in Balance gehalten wird. Nicht umsonst wird Moringa als Baum des Lebens oder Wunderbaum betitelt, da er einzigartige Inhaltsstoffe in optimaler Kombination aufweisen kann. Daher haben die Vereinten Nationen und die Welternährungsbehörde, mit dem Moringa Baum, den Kampf gegen Unterernährung aufgenommen.

Nicht nur jede Menge Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind im Moringa enthalten. Der Moringa ist ein wahrer Protein Shake und kann neben 22 Prozent pflanzlichem Eiweiß auch alle 10 essenziellen Aminosäuren liefern. Dies wären

·         Arginin

·         Histidin

·         Lysine

·         Trypophan

·         Phenylanalin

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·         Threonin

·         Leucin

·         Isoleucin

·         Valin

All diese Aminosäuren sind essenziell und können im Körper nicht selbst hergestellt, sondern müssen über die Nahrung aufgenommen werden.

Anwendung und Wirkung von Moringa

Moringa hat den Vorteil, dass praktisch alle Bestandteile des Baumes verzehrt werden können. Dabei sind sie schon seit vielen Jahrtausenden ein wichtiges Mittel bei zahlreichen Beschwerden. Insbesondere die Einheimischen nutzen Blätter, Rinde, Wurzel wie auch die Samen, um Krankheiten zu lindern.

Moringa Blätter: Die Moringa Blätter werden am Häufigsten verwendet. In Indien werden die Blätter genutzt, um den Blutdruck zu stabilisieren und Angstgefühle zu lindern. Zudem werden die Knospen wie auch Blätter in Indien als Kopfschmerzmittel genutzt.
Im Senegal wird der Saft der Blätter für die Regulierung des Blutzuckers genutzt. Um Beschwerden im Darm zu lindern wird außerdem der Saft der Blätter mit Honig gemischt und getrunken. Direkt im Anschluss des Verzehrs wird ein Glas Kokosmilch getrunken um Durchfälle und alle Beschwerden des Magen-Darm-Traktes zu kurieren. Weiterhin werden die Blätter auf Wunden gelegt und gegen Infektionen helfen. Daher werden auch bei Schwellungen, Infektionen der Augen und Ohren so wie bei Fieber, Bronchitis und Skorbut die Blätter als linderndes Mittel eingesetzt.
In Malaysia werden die Blätter als Umschläge und Abführmittel verwendet, um Würmer aus dem Darm zu vertreiben.
Auf den Philippinen hingegen nutzen stillende Mütter die Blätter, um die Milchproduktion anzuregen.

Moringa Wurzeln: Auch die Wurzeln haben in der Volksmedizin eine lange Tradition und werden in Indien als Abführmittel eingesetzt. Sie sollen sogar bei Blähungen sowie bei Schmerzen und Krämpfen helfen. Indische Kinder erhalten die Wurzeln bei Fieberschüben und grippalen Infekten, um die Symptome zu lindern. Angeblich sollen sie auch bei Epilepsie und Nervenschwäche eine Helfer sein.
In Indien und im Senegal werden die Wurzeln bei Gelenkschmerzen und Rheuma genutzt. Dazu wird die Moringa Wurzel zerkleinert und zerstoßen und mit Salz gemischt. Dieser Brei wird dann als Wickel auf die betroffenen Stellen aufgelegt. Ebenso kommt der Wickel im Senegal bei Schmerzen im unteren Rücken oder Nierenschmerzen zum Einsatz.
In Nicaragua, Nigeria und Indochina wird die Heilkraft der Wurzel ebenfalls sehr geschätzt. Als Entzündungshemmer werden Ödeme behandelt oder es wird ein Wurzelsud hergestellt, mit dem Wunden gereinigt werden. Beim Mischen des Wurzelsuds mit Milch soll dieser als hervorragender Helfer bei Asthma, Hexenschuss, chronisch entzündlichen Krankheiten, Gicht, wie auch bei Nierensteinen oder der Vergrößerung von Milz und Leber sein.
Selbst ein Schnupftabak, der aus den Moringa Wurzeln hergestellt wird, kommt bei Ohren- und Zahnschmerzen zum Einsatz.

Moringa Rinde: Auch die Rinde, die in ausgewählten Shops erhältlich ist, wird in vielen Regionen traditionell eingesetzt. In der indischen Medizin kommt die Wurzel wie auch die Rinde zum Einsatz. Hieraus wird ein Sud gekocht, der bei Magen-Darm-Beschwerden wie auch bei Nierensteinen Abhilfe schaffen soll. Ebenso wird der Sud als Entwurmungsmittel, wie auch als Aphrodisiaka und zur Heilung von Augenkrankheiten genutzt. Zudem sind die Inder fest davon überzeugt, dass die Wurzelrinde Tumore zerstören und Geschwüre heilen kann. Als Schmerzmittel gegen Ohren- und Zahnschmerzen wird der Saft der Wurzelrinde eingesetzt.
Auf den Philippinen hingegen wird die Rinde auf einen Schlangenbiss gegeben, damit sich das Gift nicht ausbreiten kann.

Moringa Öl: Insbesondere in Indien ist das Moringa Kernöl ein wichtiges Mittel, was zum täglichen Leben gehört. Es wird nicht nur bei Schwellungen, Gicht oder rheumatischen Beschwerden aufgetragen, sondern auch bei Hautkrankheiten aller Art genutzt. Selbst bei Hysterie oder Skorbut sowie Beschwerden mit der Prostata schätzen die Inder das Moringa Öl sehr.

Moringa Samen: In Aruba sind die Moringa Samen ein wichtiges Mittel, um Warzen zu bekämpfen. Hierzu werden die Samen zerstoßen und auf die Warzen gelegt. Selbst bei Fieber werden die Samen des Moringa Baumes verabreicht.

Für wen ist Moringa geeignet?

Moringa ist praktisch für jeden geeignet, da es nicht nur unzählige Nährstoffe enthält, sondern auch seit vielen Jahren in der ayurvedischen Medizin bei Erwachsenen und Kindern eingesetzt wird und als wahrer Alleskönner gilt. Selbst bei Tieren kann Moringa hervorragend eingesetzt werden.

Moringa ist für Kinder ebenso geeignet, wie auch für Vegetarier und Veganer. Dabei ist keine Altersbeschränkung angegeben und selbst Säuglinge können mit Moringa behandelt werden. Doch besonders für Vegetarier und Veganer ist Morniga ein hilfreiches Mittel, da hier Mangelerscheinungen ausgeglichen werden können, die durch die einseitige Ernährung oftmals entstehen.

Zudem ist Moringa für Schwangere und stillende Mütter ideal, da es beispielsweise auch auf den Philippinen für die Milchbildung zum Einsatz kommt.

Moringa Studien

Zu Moringa wurden bereits zahlreiche Studien durchgeführt, die fast allesamt eine hervorragende Wirkung belegen konnten. Natürlich ist die Forschung noch am Anfang, aber dass Organisationen gegen die Unterernährung mit Moringa Bäumen vorgehen, zeigt schon, dass dieser Lebensbaum hervorragende Inhaltsstoffe hat, die dem Körper zugutekommen können.

Das Laboratoire de Pharmacologie et de Physiologie hat beispielsweise an Ratten getestete, ob Moringa als Schmerzmittel zum Einsatz kommen kann. Dabei stellte sich heraus, dass Schmerzen, die von Entzündungen kommen, deutlich gelindert werden konnten. Doch auch die Entzündungen selbst konnten mit Moringa verbessert werden. Dies zeigt, dass bei chronisch entzündlichen Krankheiten mit Moringa eine Linderung eintritt.

Weiterhin wurde eine Studie zu Krebszellen durchgeführt und wie Moringa auf Krebszellen wirkt. Dabei wurden die Blätter mit Wasser aufgegossen und mit verschiedenen Krebszellen in Kontakt gebracht. Dabei stellte sich heraus, dass Moringa die Krebszellen bekämpfte und das Wachstum hemmen konnte. Die Studie ist sehr vielversprechend, jedoch noch lange nicht der Durchbruch. Mehr Informationen zu dieser Studie findet man hier in englischer Sprache.

Ein weitere Studie befasst sich mit den gesundheitlichen Vorteile von Moringa. Dabei zeigt sich zum einen, dass der Moringa Baum zahlreiche außergewöhnliche Inhaltsstoffe besitzt und zum anderen, dass diese Stoffe in nahezu allen Teilen des Baumes vorkommen und positiv auf die Gesundheit wirken können.

Ein andere wissenschaftliche Untersuchung befasst sich damit, wie Moringa auf Diabetes wirkt. Ratten, die an Diabetes erkrankt waren, erhielten Moringa Blätter. Schnell zeigte sich, dass der Blutzucker reguliert wurde und auch Schäden, die bereits durch die Krankheit verursacht wurden, wieder rückgängig gemacht werden konnten.

Moringa Darreichungsformen

Moringa gibt es in unterschiedlichen Darreichungsformen. Neben Pulver können Kapseln, Öl oder auch Tee erhalten werden. In ausgewählten Online-Shops ist auch der Kauf von Moringa Wurzel oder Moringa Rinde möglich.

Moringa Pulver: Moringa Pulver eignet sich hervorragend, um es in Smoothies zu rühren oder über das Müsli zu streuen. Der Nachteil des Pulvers ist allerdings, dass es einen leicht bitteren Geschmack hat und sich so nicht jeder damit anfreunden kann. Es hat aber auch den Vorteil, dass es zu 100 Prozent aus Moringa Blättern besteht und somit vollkommen rein ist. In der Regel ist es ausreichend etwa 3 Gramm pro Tag zu verzehren. Es kann über Speisen gestreut oder in den Smoothie gemixt werden, um den Geschmack ein wenig zu neutralisieren.

Moringa Kapseln: Moringa Kapseln sind eine sehr gute Alternative zum Pulver, da sie praktisch überall dabei sind. Gerade auf der Arbeit ist es deutlich einfacher eine Kapsel einzunehmen, als immer Pulver mit sich herumzuschleppen. Die Moringa Kapseln können einfach mit ausreichend Wasser eingenommen werden und sind somit vollkommen problemlos. Der einzige Nachteil bei Kapseln ist jedoch, dass diese höher dosiert werden müssen, wie reines Moringa Pulver.

Moringa Öl: Das Moringa Öl, welches aus den Moringa Samen herstellt wird, ist recht schwer zu finden. Es ist nämlich selten unter dem Namen Moringa Öl erhältlich. Wer Moringa Öl kaufen möchte, sollte nach einem Behenöl schauen, welches schon seit langer Zeit in der Kosmetikindustrie eingesetzt wird, da es hervorragend für Haut und Haar ist. Moringa Öl bzw. Behenöl ist hellgelb bis hellbraun und wurde schon in der Antike eingesetzt.

Moringa Tee: Moringa Tee ist ebenfalls erhältlich und soll sehr lecker schmecken. Gesüßt mit Honig soll der Moringa Tee für entspannte Momente sorgen.

Moringa Dosierung

Moringa sollte in die tägliche Ernährung mit aufgenommen werden, um dem Körper und dem Organismus Gutes zu tun. Dabei ist die Dosierung relativ einfach, da beim Moringa Pulver ein Teelöffel pro Tag ausreichend ist. Dies entspricht etwa 3 bis 5 Gramm Moringa Pulver täglich. Bei den Kapseln sollte man sich immer nach dem Beipackzettel richten.

Da es auch Pellets für Tiere gibt, die mit Moringa angereichert sind, sollten man sich immer auf die Packungsbeilage beziehen. In der Regel sollte ein Tier mit etwa 25 kg 1 bis 2 Gramm Moringa täglich erhalten.

Auch die Pflanzen können mit Moringa Konzentrat prächtig gedeihen. 4 bis 8 Tropfen Moringa Konzentrat in 1 Liter Wasser geben soll 35 Prozent mehr Ertrag bringen. Wissenschaftlich belegt ist dies aber nicht.

Moringa und die Nebenwirkungen

Moringa hat in der Regel keine Nebenwirkungen. Treten Nebenwirkungen auf, kann man davon ausgehen, dass die Dosis zu hoch war. Hier kann es dann zu Verdauungsbeschwerden oder auch Durchfall kommen. Wer Moringa sachgemäß einnimmt und verzehrt, dürfte mit keinen Nebenwirkungen zu rechnen haben.

Lediglich Diabetiker sollten bei der Einnahme von Moringa Vorsicht walten lassen. Da dieser Einfluss auf den Blutzucker hat und ihn womöglich senken kann, sollte eine Einnahme immer mit dem Arzt besprochen werden. Zudem sollte der Blutzucker regelmäßig kontrolliert werden.

Der Moringa als Topfpflanze

Durch die unzähligen Inhaltsstoffe von Moringa, die bei vielerlei Beschwerden in Volksmedizin eingesetzt werden, denken vielleicht einige darüber nach, einen Moringa Baum als Topfpflanze zu ziehen. Leider gedeiht er in unseren Breiten nicht im Garten, da er einen warmen und hellen Winterplatz benötigt. Temperaturen von mindestens 22° C sollten dabei  nicht unterschritten werden. Wer ein solches Plätzchen hat, sollte den Versuch wagen, sich einen Moringa zu ziehen. Den aus den Blättern können dann Pasten hergestellt werden, die für die Gesundheit von Bedeutung sind. Oder aber, es wird aus den Blättern ein leckerer Moringa Tee aufgegossen, um vom Alltag abzuschalten.

Um den Moringa Baum als Pflanze zu ziehen sollten 10 Moringa Samen 24 bis 48 Stunden in Wasser eingeweicht werden. In der Zwischenzeit können 10 Torf-Anzuchttöpft vorbereitet werden, in die dann jeweils ein Samen, 1 cm tief, in die Erde gedrückt wird. Jetzt benötigt der Samen nur noch einen hellen und sehr warmen Ort. Auf keinen Fall sollte er Zugluft abbekommen. Mit Glück zeigt sich nach frühestens zwei Wochen ein kleiner Keimling, der dann in einen großen Topf umgesetzt werden kann. Als idealer Boden ist Kakteenerde mit Torf, Humus und Quarzsand, damit der Moringa Baum auch richtig gedeihen kann. Staunässe ist zu vermeiden, da dies der Baum so gar nicht verträgt.

Damit der Moringa Baum nicht in die Höhe schießt, muss er regelmäßig zurückgeschnitten werden. Wichtig ist dabei, dass der erste Schnitte bei einer Höhe von 60 cm stattfindet. Er kann dann um 10 cm gekürzt werden. In der Regel wird eine solche Beschneidung dreimal wiederholt werden, bis der Baum „frei“ wachsen kann. Danach reicht eine jährliche Beschneidung vollkommen aus.

Moringa kaufen

Wer Moringa kaufen möchte, muss natürlich auf ein paar Kleinigkeiten achten. Wichtig ist vor allem die Herkunft der Produkte wie auch die Verarbeitung. Eine besonders gute Moringa Qualität wird aus Ägypten geliefert. Denn gerade hier herrschen die besten Voraussetzungen für einen mineralstoffreichen Boden. Außerdem sollte beim Kauf von Moringa darauf geachtet werden, dass beispielsweise das Pulver wie auch der Tee schonend hergestellt wurden. Ein Bio-Siegel ist ein weiterer Punkt, bei dem man sich sicher sein kann, dass keine Pestizide oder andere Zusatzstoffe enthalten sind.

Wer auf gute Qualität setzt, sollte sich auf jeden Fall die Farbe des Pulvers anschauen. Denn hier kann man gut erkennen, wann die Blätter geerntet wurden. Wurden die Blätter sehr spät geerntet ist das Pulver hellgrün, bräunlich oder sogar farblos. Wurden die Blätter jedoch zum richtigen Zeitpunkt geerntet, ist das Pulver grün! Je grüner das Pulver ist, desto frischer ist es. Außerdem ist ein bräunliches Pulver oft fermentiert, was heißt, dass von einem Verzehr abgesehen werden sollte. Bei Natrea haben Sie immer frische und beste Qualität. Dafür stehen wir mit unserem Namen!

Fazit

Moringa ist nicht umsonst als Wunderbaum oder Lebensbaum bekannt. Durch den Verzehr und die wertvollen Inhaltsstoffen, die in allen Teilen des Baumes enthalten sind, haben schon viele Urvölker ihre Kranken geheilt. Denn dem Moringa Baum wird nachgesagt, dass er bei mehr als 300 Krankheitsbildern Linderung verschaffen kann. Das wichtigste jedoch ist, dass er von den Vereinten Nationen wir auch der Welternährungsbehörde als wichtiger Helfer im Kampf gegen Unterernährung eingesetzt wird. Dies zeigt einmal mehr, dass die Kraft des Baumes helfen kann. Zudem wurde in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt, dass die Blätter, die Samen, wie auch die Rinde und die Wurzeln bei zahlreichen Beschwerden hilfreich eingesetzt werden können. So sollen die Teile des Baumes nicht nur schmerzstillend sein, sondern auch Blutdruck und Blutzucker regulieren. Dies zeigt sich auch in den vielen Erfahrungsberichten, die im Internet zu finden sind. Selbst bei chronisch rheumatischen Beschwerden, sollten Blätter und Rinde ein hervorragender Helfer sein.

Durch die unzähligen optimal aufeinander abgestimmten Inhaltsstoffe, können sogar Mangelernährung, wie sie oft bei Veganer oder Vegetariern auftritt, umgangen werden, da Moringa eine Vielzahl an Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen und Proteinen enthält.

Ein weiterer Vorteil von Moringa ist, dass die Produkte, wenn sie sachgemäß eingenommen werden, keinerlei Nebenwirkungen enthalten. Selbst Kinder, Tiere sowie Pflanzen können von diesem Lebensbaum profitieren.

Wer seinen Körper bei der Gesundhaltung unterstützen möchte, sollte auf Moringa nicht verzichten.