Mandelöl

Schon seit vielen Tausend Jahren ist der Mandelbaum in Europa bekannt und die Früchte davon werden als Nahrungsmittel verwendet. Vor allem in der Weihnachtszeit kommen die Mandeln zum Einsatz, wenn leckeres Gebäck für das Fest gebacken wird. Doch auch sonst können die Mandeln zahlreiche Speisen verfeinern und ihnen einen besonderen Geschmack verleihen. Dabei wissen viele Menschen gar nicht, wie gesund Mandeln und Mandelöl sind. Insbesondere das Mandelöl kann vielfältig angewandt werden und ist bei Hautproblemen wie Neurodermitis ein wichtiger Helfer. Doch auch bei Darmerkrankungen kann das Mandelöl unterstützend wirken. Außerdem ist es ein Jungbrunnen für die Haut und sorgt für schöne und gesunde Haare. Dies zeigt sich auch daran, dass es in zahlreichen Pflegeprodukten für Haut und Haar vorhanden ist.

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Mandelöl

Schon seit vielen Tausend Jahren ist der Mandelbaum in Europa bekannt und die Früchte davon werden als Nahrungsmittel verwendet. Vor allem in der Weihnachtszeit kommen die Mandeln zum Einsatz, wenn leckeres Gebäck für das Fest gebacken wird. Doch auch sonst können die Mandeln zahlreiche Speisen verfeinern und ihnen einen besonderen Geschmack verleihen. Dabei wissen viele Menschen gar nicht, wie gesund Mandeln und Mandelöl sind. Insbesondere das Mandelöl kann vielfältig angewandt werden und ist bei Hautproblemen wie Neurodermitis ein wichtiger Helfer. Doch auch bei Darmerkrankungen kann das Mandelöl unterstützend wirken. Außerdem ist es ein Jungbrunnen für die Haut und sorgt für schöne und gesunde Haare. Dies zeigt sich auch daran, dass es in zahlreichen Pflegeprodukten für Haut und Haar vorhanden ist.

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Woher kommt der Mandelbaum?

Schon zu biblischen Zeiten war der Mandelbaum bekannt und wurde selbst im alten Testament erwähnt. Mehrere Tausend Jahre wird er bereits in Europa kultiviert und wurde bereits seit dieser Zeit als Baum der Vitalität und des Lebens verehrt. Schon im alten Ägypten wurde das Brot der Pharaonen mit Mandeln gebacken und einer Sage nach entstand der Mandelbaum aus einem Tropfen Blut der griechischen Göttin Kybele. Mandeln waren in Zeiten der Römer, der Araber und Karl de Großen wertvolles Handelsgut und spanische Mönche aus dem Franziskanerkloster brachten die Mandel nach Kalifornien, wo bis heute der größte Produktionsstandort der Welt aufzufinden ist. Dabei wird das Mandelöl, welches aus Mandeln hergestellt wird zum Einen als Nahrungsmittel und zum Anderen als Pflegeprodukt verwendet.

Der Mandelbaum, Prunus dulcis rosaceae, ist ein strauch- wie auch baumartiges Gewächs und kann zwischen zwei und acht Metern hoch werden. Dabei kommt die Höhe auf den Standort wie auch auf die Wuchsform und die Sorte an. Im Frühling trägt der Mandelbaum hübsche Blüten, die von Weiß über Rosa bis hin zu einem kräftigen Pink gehen und auch deshalb ist er als Ziergewächs in heimischen Gärten sehr beliebt. Auch durch die frühe Blüte, die bereits im März einsetzt, ist er der erste Frühlingsbote und kündigt die wärmere Jahreszeit an. Die saftig grünen Blätter verliert der Mandelbaum, der zu den Rosengewächsen gehört, im Herbst, nachdem die Mandeln geerntet wurden. Der Reifezeitpunkt der Mandel ist zwischen Juli und August. Dabei ist die Mandel sehr hart und die Oberfläche ist glatt und mit kleinen Löchern versehen. Je nach Sorte schmecken die reifen Mandeln bitter oder süß. Daher sollte beim Pflücken wilder Mandelbäume mit Vorsicht probiert werden. Der bittere Geschmack hält lange an.

Gewinnung von Mandelöl

Wenn die Mandeln im Juli/August reif sind, werden große Auffangnetze unter die Mandelbäume gelegt. Während Erntehelfer die Mandeln mithilfe einer großen Eisenstange vom Baum schütteln, werden von anderen Helfern die Mandeln neben dem Netz eingesammelt. Ist der Baum abgeerntet, werden die Mandeln in Baumwollsäcke gekippt und zur Weiterverarbeitung abtransportiert. Die Äste und Zweige, die ebenfalls mit vom Baum gefallen sind, werden in der Ölmühle maschinell entfernt. Die Mandeln werden nun von der harten Schale entfernt und die Kerne zerkleinert, bevor sie schonend gepresst werden. Da allerdings auf einem Baum Süß- und Bittermandeln wachsen können, ist es wichtig, dass der Bittermandelanteil sehr gering bleibt, damit keine Bitterstoffe ins Öl gelangen. In der Regel darf der Bittermandelanteil nur höchstens fünf Prozent betragen, da das Öl sonst nicht mehr genießbar ist. Nachdem die zerkleinerten Kerne mehrmals schonend und kalt gepresst wurden, entsteht das klare Mandelöl, welches Selbst für Babyhaut bestens geeignet ist. Insbesondere durch die Kaltpressung bleiben alle wichtigen Inhaltsstoffe enthalten und können so ihre volle Wirkung entfalten.

Weiterhin gibt es das raffinierte und extrahierte Mandelöl, welches zum Einen günstiger ist, zum Anderen allerdings Inhaltsstoffe einbüßen musste. Durch die Hitze bei der Herstellung gehen diese verloren, was wiederum heißt, dass dieses Mandelöl minderwertige Qualität hat.

Inhaltsstoffe von Mandelöl

Mandelöl kann zahlreiche Inhaltsstoffe wie Vitamine, Fettsäuren und auch Mineralien vorweisen. Dabei ist sehr hautverträglich und wird auch aus diesem Grund sehr gerne bei der Massage eingesetzt. 

Mandelöl kann eine außergewöhnliche Kombination von Vitaminen aufweisen. Diese sind vor allem bei der Zellerneuerung maßgeblich beteiligt und unterstützen ebenfalls den Stoffwechsel. 

• Vitamin A ist am meisten im Mandelöl vorhanden. Wie wissenschaftlich bewiesen wurde, kann es die Hautzellen vor DNA-Schäden schützen. 

• Vitamin E ist mit etwa 32 mg pro 100 ml Mandelöl enthalten und schützt die Zellen vor freien Radikalen, was heißt, dass es antioxidativ wirkt. Weiterhin ist Vitamin E dafür zuständig, dass die die Feuchtigkeit in der Haut speichert und in Zusammenarbeit mit Vitamin A hilft es bei der Neubildung von Zellen. 

• B-Vitamine unterstützen andere Vitamine, dass sie besser aufgenommen werden können. Durch diese Gruppe wird die Vitamin E Wirkung signifikant verstärkt. Außerdem haben sie einen positiven Effekt auf das Nervensystem wie auch den Blutstoffwechsel, wenn sie richtig dosiert werden. 

• Vitamin D, das Sonnenvitamin stärkt das Immunsystem und trägt maßgeblich zum Wohlfühlen bei. 

Die wichtigsten Bestandteile des Mandelöls sind die gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Diese sind sehr ähnlich wie das Fett, welches in der Haut vorkommt und aus diesem Grund ist das Öl sehr hautverträglich. Außerdem haben die Fettsäuren wichtige Funktionen wie etwa den Cholesterinspiegel zu senken und die Barrierefunktion wie auch die Gefäßwände im Körper zu stärken. Dies wirkt sich langfristig natürlich auch auf das Herz-Kreislauf-System aus. 

• Hauptbestandteil des Mandelöls ist die Ölsäure, eine ungesättigte Fettsäure. Durch diese kann die Haut einen besonders wirksamen Schutz aufbauen, da der Aufbau dieser Fettsäure tief in die die Hautschichten eindringen kann. Dies ist durch zahlreiche Studien belegt. 

• Insbesondere Linolsäure, die in großer Menge im Mandelöl vorkommt, ist für die Haut von großer Bedeutung. Die ungesättigte Fettsäure, deren Anteil etwa 20 Prozent beträgt, sorgt zum Einen dafür, dass genügend Feuchtigkeit in der Haut verbleibt und zum Anderen erhöht sie den UV-Schutz der Haut. Außerdem wirkt die Linolsäure Hautreizungen entgegen und somit ist die Haut langfristig gesehen widerstandsfähiger gegen Infektionen.

• Etwa 5 Prozent Palmitinsäure ist im Mandelöl enthalten. Die gesättigte Fettsäure stärkt vor allem den Säureschutzmantel der Haut und kann so eine gute Barriere für äußere Einflüsse aufbauen. 

Doch auch Mineralstoffe sind in großer Anzahl im Mandelöl enthalten. Diese sind für den Körper besonders wichtig, da sie maßgeblich am Stoffwechsel beteiligt sind. Außerdem beeinflussen Mineralstoffe auch die Einlagerung von Flüssigkeiten und sorgen für ein glattes Hautbild. 

• Kalium ist maßgeblich an der Regulierung des Blutdrucks beteiligt und hat auch Einfluss auf den Cholesterinspiegel. Zudem schützt es vor Herzerkrankungen, wie wissenschaftlich belegt wurde. 

• Kalzium sorgt vor allem für eine gesunde Hautschicht und ist für Knochen und Zähne unabdingbar. Vor allem Kinder wie auch ältere Menschen haben einen erhöhten Kalzium Bedarf. Weiterhin wir der Mineralstoff im Blutplasma benötigt und hat hier verschiedene Aufgaben. Auch bei einer Sonnenallergie kann Kalzium hilfreich unterstützen.

• Magnesium benötigt jeder Mensch, da es an der körpereigenen Eiweißproduktion wie auch am Muskelaufbau beteiligt ist. Außerdem hilft es bei Diabetes und wirkt entzündungshemmend. Zudem entspannt Magnesium, erhöht die Leistungsfähigkeit und locker die Muskulatur. Doch auch für die Verdauung hat das Mineral eine positive Wirkung und weiterhin stabilisiert es die Zellwände. 

All diese Inhaltsstoffe, die im Mandelöl enthalten sind, können sich positiv auf den Körper auswirken. Jedoch sollte beim Kauf von Mandelöl immer auf höchste Qualität geachtet werden, damit es frei von weiteren Zusatzstoffen ist. Bei Natrea erhalten Sie Bio-Mandelöl in Premium Qualität.

 

 

Studie zu Mandelöl

Es ist mittlerweile wissenschaftlich belegt, dass Mandeln, wenn sie regelmäßig verzehrt werden, positiv auf den Körper wirken. Ebenso verhält es sich mit dem Mandelöl, dass aus den Nüssen gepresst wird. Mandeln sind sehr kalorienreich, daher sollten sie natürlich in Maßen genossen werden. Dennoch sind Mandeln ideal, um die Gesundheit zu unterstützen. Zahlreiche Studien belegen dies und auch, dass das Mandelöl positive Eigenschaften hat, die zur Gesundheit beitragen können.

Seit vielen Tausend Jahren nutzen die Menschen das Mandelöl und wissen, welche Wirkung es auf den Körper hat. So wurde beispielsweise das Mandelöl für zarte und glatte Haut angewandt oder auch darin gebadet. Doch auch um die Verdauung anzuregen wird das hervorragende Öl schon seit langer Zeit genutzt. Selbst in der Kosmetikindustrie kommt das Mandelöl aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften zum Einsatz.

Durch die vielen Überlieferungen sind natürlich auch Wissenschaftler und Forscher auf das Mandelöl aufmerksam geworden und haben es näher untersucht.

In New Delhi, Indien, hat sich ein Forscherteam mit dem Mandelöl in Bezug auf die Sonneneinstrahlung ( Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17348990 ) beschäftigt. Dabei konnte festgestellt werden, dass der Schutz vor UV-Strahlen durch das Mandelöl verbessert wurde. Das Öl verhindert strukturelle Schädigungen der Hautzellen und verlangsamt weiterhin den Alterungsprozess.

Auch diese Studie aus dem Jahr 2015 konnte belegen, dass Mandeln die Zellwände schützt ( Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25952886 ).

Diese Studie wurde ebenfalls durch eine weitere bestätigt. An einer türkischen Universität wurde eine Studie durchgeführt, die sich mit Mandelöl im Bezug auf Schwangerschaftsstreifen ( Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22594386 ) beschäftigte. Auch hier wurde belegt, dass das Mandelöl unterstützend eingesetzt werden kann und Schwangerschaftsstreifen reduzieren oder gar verhindern kann. In der Studie wurde außerdem festgestellt dass eine 15-minütige Massage, bereits im Frühstadium der Schwangerschaft, die unschönen Schwangerschaftsstreifen verhindern kann. Ursprünglich wurde hier getestet, ob Bittermandelöl die gleiche Wirkung hat. Dies konnte aber nicht belegt werden.

Eine weitere Studie der Universität Toronto wurde von Professor David J.A.Jenkins im Jahre 2002 durchgeführt. Die Studie im Bereich Ernährungswissenschaft konnte den positiven Effekt des Mandelöls auf die Herzgesundheit belegen ( Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17116708 ). Dabei wurde festgestellt, dass die Inhaltsstoffe von Mandeln, die auch im kaltgepressten Mandelöl vorhanden sind, eine positive Wirkung auf den Blutzuckerspiegel, wie auch den Cholesterinspiegel haben. Somit wird das Herz geschützt, da Herzerkrankungen oftmals durch zu hohe Cholesterin- und Blutzuckerwerte zurückzuführen sind.

Weiterhin konnte in der Studie festgestellt werden, dass der glykämische Wert bei Brot reduziert werden kann, wenn gleichzeitig Mandeln verzehrt werden. Dies hat wiederum eine positive Wirkung auf den Blutzuckerwert. Werden Mandeln oder auch Mandelöl verzehrt, kann das Risiko zu Herz- und Kreislauf-Erkrankungen sinken ( Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27752301 ), da der Verzehr eine positive Wirkung auf die Gefäßwände hat und somit auch das Herz schützen kann.

Dass Mandeln den Blutzuckerspiegel und die Cholesterinwerte beeinflussen, ist ebenfalls in vielen Studien belegt worden. So wurde beispielsweise in der Studie festgestellt, dass Personen, die eine Mandeldiät machen einen wesentlich besseren Stoffwechsel vorweisen können. Auch die Insulinproduktion wird besser reguliert. Bei einer Mandeldiät werden etwa 20 Prozent der Kalorien, die täglich verzehrt werden, durch Mandeln ersetzt. Dabei senkt Polyphenol, der in Mandeln und kaltgepresstem Mandelöl vorhanden ist, den Cholesterinspiegel und hat weiterhin eine antioxidative Wirkung. Schon nach wenigen Wochen kann, bei einer regelmäßigen Einnahme, ein messbarer Unterschied festgestellt werden.

In zahlreichen anderen Studien wurde auch die positive Wirkung von Mandeln auf Diabetes festgestellt. Zum Einen kann der glykämische Wert von Brot gesenkt ( Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21489570 ) werden, bei einer gleichzeitigen Gabe von Mandeln, und zum Anderen können Mandeln den oxidativen Stress wie auch Entzündungen bei chinesischen Patienten mit Diabetes Typ 2 verbessern ( Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22722891 ).

Weiterhin senken Mandeln die Bildung von knochenaufbauenden Zellen ( Link: http://www.metabolismjournal.com/article/S0026-0495(10)00300-8/abstract ), wie in dieser Studie aus dem Jahr 2011 festgestellt wurde. Die knochenaufbauenden Zellen, Osteoklasten genannt, fielen in der Studie um 15 bis 20 Prozent besser aus, wenn 60 Gramm Mandeln verzehrt wurden. Doch auch die TRAP-Aktivität, die Rückschlüsse auf die Knochendichte gibt, konnte um 15 bis 20 Prozent verbessert werden. Ebenfalls wurde belegt, dass rund 65 Prozent weniger Kalzium aus den Knochen freigesetzt wurden, wenn Mandeln verzehrt wurden.

Wissenschaftler haben zudem festgestellt, dass Mandeln das Wachstum von gesundheitsfördernden Bakterienstämmen positiv beeinflussen können. Diese Effekte werden von den Lipiden ausgelöst, die in Mandeln wie auch dem kaltgepressten Mandelöl vorhanden sind. Ebenso können Mandeln zur Erhaltung einer gesunden Darmflora eingesetzt werden, da sie bei Darmträgheit unterstützend wirken können. Insbesondere entzündliche Darmerkrankungen können durch den Verzehr von magnesiumreicher Ernährung, wie Mandeln ( Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21354356 ), beruhigend und entzündungshemmend wirken.

Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Studien zu Mandeln und Mandelöl, die fast alle die positive Wirkung belegen können. Denn nicht umsonst wurde es schon in der Antike gegen zahlreiche Beschwerden und Leiden eingesetzt. Doch auch für die Haut ist Mandelöl ein wohltuendes und hilfreiches Öl.

Mandelöl in der Hautpflege

Schon Kleopatra wusste von außerordentlichen Wirkung des Mandelöls auf Haut und Haar. In der Antike wurde es insbesondere für die Pflege eingesetzt, doch auch bei Beschwerden war es ein wichtiges Hilfsmittel. Dabei ist weiterhin wissenschaftlich belegt, dass Mandeln und das Mandelöl eine antioxidative Wirkung haben und auch bei Schwangerschaftsstreifen hervorragend unterstützen kann. Vorteil des Mandelöls ist es aber auch, dass es sehr gut verträglich und somit auch für empfindliche Haut geeignet ist. Jedoch ist gerade beim Kauf von Mandelöl wichtig, dass auf ein hochwertiges Produkt, wie das von Natrea, zurückgegriffen wird. Somit wird gewährleistet, dass keinen weiteren Zusatzstoffe in dem Öl vorhanden sind und es auch wirklich ein reines Naturprodukt ist.

Mandelöl bei Neurodermitis

Mandelöl, das aus Süßmandeln gewonnen wird, ist gut für trockene Haut und kann dabei sogar unverdünnt angewendet werden. Das blassgelbe Öl, welches klar ist, riecht nicht und ist somit hervorragend als Körperpflegeprodukt anwendbar. Auch bei Neurodermitis ist es hilfreich und kann so die Haut mit Vitaminen und Feuchtigkeit versorgen. Vor allem die rückfettenden Substanzen, die im Mandelöl enthalten sind, können bei Neurodermitis sehr unterstützend wirken. Auch Erfahrungsberichten zufolgen, wird das Mandelöl sehr gerne für betroffene Hautstellen verwendet.

Bei Patienten mit Neurodermitis sind Hautzellen genetisch verändert, was dazu führt, dass der Feuchtigkeitshaushalt der Haut nicht natürlich reguliert werden kann. Daher müssen diese Stoffe von außen zugeführt werden. Hierzu gibt es eine sogenannte Substitutionstherapie, bei der das Mandelöl dazu verhelfen kann, dass die fehlende Feuchtigkeit in die Haut transportiert wird. Dabei ist das Einmassieren des Öls kein kosmetischer Effekt, sondern ein Teil dieser Therapie.

Dennoch ist es immer ratsam, das Öl vorher zu testen. Denn gerade Personen, die sehr allergieanfällig sind, könnten auch auf das Mandelöl allergisch reagieren. Hierzu sollte ein Tropfen Mandelöl auf die Lippe gegeben werden. Fängt die Stelle an zu kribbeln oder stellt sich ein Juckreiz ein, sofort den Mund mit Wasser ausspülen und besser ein anderes Öl verwenden.

Auch bei akuter Neurodermitis oder auch offenen und nässenden Wunden darf das Mandelöl nicht verwendet werden, da es sonst die Wunde verschlimmern könnte. Sobald der Neurodermitis Schub abgeklungen ist, kann das Mandelöl, im Rahmen der Therapie, wieder verwendet werden.

Das Mandelöl sowie Schwarzkümmelöl versorgt dann die Haut mit Feuchtigkeit und nimmt somit auch das Spannungsgefühl. Einmassiert wird es in kreisenden Bewegungen, damit sich das Öl flächendeckend verteilen kann. Dabei wirkt das Mandelöl kühlend und lindert, wie Betroffene berichten, auch die Schmerzen.

Mandelöl gegen Falten

Wie wissenschaftlich ebenfalls belegt wurde, hat das Mandelöl hautfettähnliche Bestandteile. Somit können Mineralien hervorragend in die Haut eindringen und diese praktisch aufpolstern und glätten. Wie auch in der Studie gegen Schwangerschaftsstreifen belegt wurde, können diese signifikant gemildert werden, wenn frühzeitig mit einer Mandelölmassage begonnen wird. Dies zeigt sich auch daran, dass die Kosmetikindustrie zahlreiche Pflegeprodukte auf dem Markt hat, die mit Mandelöl angereichert sind. Dabei können Cremes, wie die Hersteller versprechen, glättend wirken und ein feineres Hautbild erzeugen. Auch Kurpackungen sollen gegen Falten helfen und die Haut von innen heraus aufpolstern. Hierbei sollte die Maske 10 bis 15 Minuten einziehen, um die glättende Wirkung zu entfalten.

Weiterhin finden sich Augencremes mit Mandelöl, die hilfreich gegen Augenfältchen sein sollen. Allerdings sollte bei diesen Augencremes darauf geachtet werden, dass die Streichfähigkeit gegeben ist. Denn eine leichte Creme lässt sich wesentlich besser auftragen, wie eine Creme, die sehr fettig ist.

Mandelöl als leichter Sonnenschutz

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Mandelöl der Haut einen natürlichen Sonnenschutz geben kann. Dabei wird dem Öl nachgesagt, dass es einen UV-Schutz der Stärke LSF 4 bis 6 haben soll. Dies schützt natürlich nicht davor, einen weiteren Sonnenschutz aufzutragen! Dennoch kann die erste Frühlingssonne so gut genossen werden, ohne dass man gleich eine Sonnencreme mit einem hohem Lichtschutzfaktor einsetzen muss.

Im Sommer allerdings oder auch wenn die Sonne stärker ist, kommt man ohne einen entsprechenden Sonnenschutz nicht herum. Denn auch wenn das Mandelöl UVA-Strahlen filtern kann, können die UVB-Strahlen ungehindert durch den Schutzfilm dringen. Daher ist eine Sonnencreme unbedingt vonnöten.

Mandelöl für schöne Haare

Seit vielen Jahrhunderten wird das Mandelöl fast auf der ganzen Welt dafür genutzt, um Haare zum Glänzen zu bringen. Doch auch die Nährstoffe, die im Mandelöl enthalten sind, können so in das Haar eindringen und es vor Umwelteinflüssen schützen. Daher werden zahlreiche Pflegeprodukte für die Haare mit wertvollem Mandelöl angeboten. Mandelöl gibt den Haaren einen seidigen Glanz und kann sogar bei sprödem Haar unterstützend wirken. Es pflegt die Haare und die Kopfhaut und versorgt diese mit Vitaminen, Feuchtigkeit und auch Mineralstoffen.

Mandelöl in der Küche

Mandelöl kann auch in der Küche hervorragend eingesetzt werden. Allerdings sollte es dabei nicht zum Kochen, Backen oder Braten verwendet werden, da durch die Erhitzung wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen. Besser eignet es sich zum Verfeinern von Salaten oder auch Rohkostgerichten. Auch in Suppen oder Smoothies kann es sehr gut verwendet werden. Durch den besonders milden Geschmack des Mandelöls schmeckt es nicht hervor, kann aber eine schmackhafte Würze sein.

Mandelöl kaufen

Beim Kauf von Mandelöl sollte auf äußerste Qualität, wie beim Natrea Premium Mandelöl, geachtet werden. Denn nur so kann von den wertvollen Inhaltsstoffen profitiert werden. Mandelöl für Therapiezwecke sollte daher immer Bio-Qualität besitzen und natürlich kalt gepresst sein, damit alle Inhaltsstoffe enthalten sind. Weiterhin gibt es raffinierte Mandelöle, die zwar wesentlich weniger Inhaltsstoffe besitzen, allerdings auch günstiger sind. Wer jedoch die Vorteile vom Mandelöl genießen möchte, wird mit einem kaltgepressten Mandelöl ganz klar die bessere Wahl treffen.

Mandelöl eignet sich außerdem hervorragend, um Cremes und Pflegeprodukte selbst herzustellen. Es ist ein perfektes Trägeröl, welches Haut und Haar mit wichtigen Inhaltsstoffen versorgen kann. Selbst Kleopatra badete schon in Mandelöl (mit Eselmilch) und wusste die Kraft dieses Öls zu schätzen.

Fazit

Mandelöl ist ein wichtiger Helfer in der Haut- und Haarpflege. Es kann nicht nur Schwangerschaftsstreifen lindern, wenn es bereits frühzeitig zur Massage verwendet wird, sondern auch hilfreich bei Neurodermitis eingesetzt werden. Außerdem trägt das wertvolle Öl zur Herzgesundheit bei, wie wissenschaftlich belegt wurde. Es kann den Cholesterin- und Blutzuckerwert ebenso beeinflussen wie auch den Blutfettwert, was wiederum dazu führt, dass das Herz besser geschützt wird. Doch auch oxidative Stress von Diabetikern kann das Mandelöl verringern, was ebenfalls in wissenschaftlichen Studien festgestellt wurde.

Weiterhin kann Mandelöl in der Küche zum Verfeinern von Suppen, Salaten oder Desserts verwendet werden und diesen einen milden und angenehmen Geschmack verleihen. Selbst in Smoothies ist das Mandelöl ein unschlagbarer Zusatz und kommt in vielen Rezepten als Bestandteil vor.

 

Mandelöl kann, wenn es kaltgepresst und in bester Qualität ist, hilfreich die Gesundheit unterstützen und das wusste man bereits in der Antike. Auch aus diesem Grund sind Wissenschaftler aller Welt auf dieses leckere Öl aufmerksam geworden, haben bereits zahlreiche Studien durchgeführt und konnten die tolle Wirkung von Mandeln und Mandelöl nachweisen. 

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Mandelöl

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Woher kommt der Mandelbaum?

Schon zu biblischen Zeiten war der Mandelbaum bekannt und wurde selbst im alten Testament erwähnt. Mehrere Tausend Jahre wird er bereits in Europa kultiviert und wurde bereits seit dieser Zeit als Baum der Vitalität und des Lebens verehrt. Schon im alten Ägypten wurde das Brot der Pharaonen mit Mandeln gebacken und einer Sage nach entstand der Mandelbaum aus einem Tropfen Blut der griechischen Göttin Kybele. Mandeln waren in Zeiten der Römer, der Araber und Karl de Großen wertvolles Handelsgut und spanische Mönche aus dem Franziskanerkloster brachten die Mandel nach Kalifornien, wo bis heute der größte Produktionsstandort der Welt aufzufinden ist. Dabei wird das Mandelöl, welches aus Mandeln hergestellt wird zum Einen als Nahrungsmittel und zum Anderen als Pflegeprodukt verwendet.

Der Mandelbaum, Prunus dulcis rosaceae, ist ein strauch- wie auch baumartiges Gewächs und kann zwischen zwei und acht Metern hoch werden. Dabei kommt die Höhe auf den Standort wie auch auf die Wuchsform und die Sorte an. Im Frühling trägt der Mandelbaum hübsche Blüten, die von Weiß über Rosa bis hin zu einem kräftigen Pink gehen und auch deshalb ist er als Ziergewächs in heimischen Gärten sehr beliebt. Auch durch die frühe Blüte, die bereits im März einsetzt, ist er der erste Frühlingsbote und kündigt die wärmere Jahreszeit an. Die saftig grünen Blätter verliert der Mandelbaum, der zu den Rosengewächsen gehört, im Herbst, nachdem die Mandeln geerntet wurden. Der Reifezeitpunkt der Mandel ist zwischen Juli und August. Dabei ist die Mandel sehr hart und die Oberfläche ist glatt und mit kleinen Löchern versehen. Je nach Sorte schmecken die reifen Mandeln bitter oder süß. Daher sollte beim Pflücken wilder Mandelbäume mit Vorsicht probiert werden. Der bittere Geschmack hält lange an.

Gewinnung von Mandelöl

Wenn die Mandeln im Juli/August reif sind, werden große Auffangnetze unter die Mandelbäume gelegt. Während Erntehelfer die Mandeln mithilfe einer großen Eisenstange vom Baum schütteln, werden von anderen Helfern die Mandeln neben dem Netz eingesammelt. Ist der Baum abgeerntet, werden die Mandeln in Baumwollsäcke gekippt und zur Weiterverarbeitung abtransportiert. Die Äste und Zweige, die ebenfalls mit vom Baum gefallen sind, werden in der Ölmühle maschinell entfernt. Die Mandeln werden nun von der harten Schale entfernt und die Kerne zerkleinert, bevor sie schonend gepresst werden. Da allerdings auf einem Baum Süß- und Bittermandeln wachsen können, ist es wichtig, dass der Bittermandelanteil sehr gering bleibt, damit keine Bitterstoffe ins Öl gelangen. In der Regel darf der Bittermandelanteil nur höchstens fünf Prozent betragen, da das Öl sonst nicht mehr genießbar ist. Nachdem die zerkleinerten Kerne mehrmals schonend und kalt gepresst wurden, entsteht das klare Mandelöl, welches Selbst für Babyhaut bestens geeignet ist. Insbesondere durch die Kaltpressung bleiben alle wichtigen Inhaltsstoffe enthalten und können so ihre volle Wirkung entfalten.

Weiterhin gibt es das raffinierte und extrahierte Mandelöl, welches zum Einen günstiger ist, zum Anderen allerdings Inhaltsstoffe einbüßen musste. Durch die Hitze bei der Herstellung gehen diese verloren, was wiederum heißt, dass dieses Mandelöl minderwertige Qualität hat.

Inhaltsstoffe von Mandelöl

Mandelöl kann zahlreiche Inhaltsstoffe wie Vitamine, Fettsäuren und auch Mineralien vorweisen. Dabei ist sehr hautverträglich und wird auch aus diesem Grund sehr gerne bei der Massage eingesetzt. 

Mandelöl kann eine außergewöhnliche Kombination von Vitaminen aufweisen. Diese sind vor allem bei der Zellerneuerung maßgeblich beteiligt und unterstützen ebenfalls den Stoffwechsel. 

• Vitamin A ist am meisten im Mandelöl vorhanden. Wie wissenschaftlich bewiesen wurde, kann es die Hautzellen vor DNA-Schäden schützen. 

• Vitamin E ist mit etwa 32 mg pro 100 ml Mandelöl enthalten und schützt die Zellen vor freien Radikalen, was heißt, dass es antioxidativ wirkt. Weiterhin ist Vitamin E dafür zuständig, dass die die Feuchtigkeit in der Haut speichert und in Zusammenarbeit mit Vitamin A hilft es bei der Neubildung von Zellen. 

• B-Vitamine unterstützen andere Vitamine, dass sie besser aufgenommen werden können. Durch diese Gruppe wird die Vitamin E Wirkung signifikant verstärkt. Außerdem haben sie einen positiven Effekt auf das Nervensystem wie auch den Blutstoffwechsel, wenn sie richtig dosiert werden. 

• Vitamin D, das Sonnenvitamin stärkt das Immunsystem und trägt maßgeblich zum Wohlfühlen bei. 

Die wichtigsten Bestandteile des Mandelöls sind die gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Diese sind sehr ähnlich wie das Fett, welches in der Haut vorkommt und aus diesem Grund ist das Öl sehr hautverträglich. Außerdem haben die Fettsäuren wichtige Funktionen wie etwa den Cholesterinspiegel zu senken und die Barrierefunktion wie auch die Gefäßwände im Körper zu stärken. Dies wirkt sich langfristig natürlich auch auf das Herz-Kreislauf-System aus. 

• Hauptbestandteil des Mandelöls ist die Ölsäure, eine ungesättigte Fettsäure. Durch diese kann die Haut einen besonders wirksamen Schutz aufbauen, da der Aufbau dieser Fettsäure tief in die die Hautschichten eindringen kann. Dies ist durch zahlreiche Studien belegt. 

• Insbesondere Linolsäure, die in großer Menge im Mandelöl vorkommt, ist für die Haut von großer Bedeutung. Die ungesättigte Fettsäure, deren Anteil etwa 20 Prozent beträgt, sorgt zum Einen dafür, dass genügend Feuchtigkeit in der Haut verbleibt und zum Anderen erhöht sie den UV-Schutz der Haut. Außerdem wirkt die Linolsäure Hautreizungen entgegen und somit ist die Haut langfristig gesehen widerstandsfähiger gegen Infektionen.

• Etwa 5 Prozent Palmitinsäure ist im Mandelöl enthalten. Die gesättigte Fettsäure stärkt vor allem den Säureschutzmantel der Haut und kann so eine gute Barriere für äußere Einflüsse aufbauen. 

Doch auch Mineralstoffe sind in großer Anzahl im Mandelöl enthalten. Diese sind für den Körper besonders wichtig, da sie maßgeblich am Stoffwechsel beteiligt sind. Außerdem beeinflussen Mineralstoffe auch die Einlagerung von Flüssigkeiten und sorgen für ein glattes Hautbild. 

• Kalium ist maßgeblich an der Regulierung des Blutdrucks beteiligt und hat auch Einfluss auf den Cholesterinspiegel. Zudem schützt es vor Herzerkrankungen, wie wissenschaftlich belegt wurde. 

• Kalzium sorgt vor allem für eine gesunde Hautschicht und ist für Knochen und Zähne unabdingbar. Vor allem Kinder wie auch ältere Menschen haben einen erhöhten Kalzium Bedarf. Weiterhin wir der Mineralstoff im Blutplasma benötigt und hat hier verschiedene Aufgaben. Auch bei einer Sonnenallergie kann Kalzium hilfreich unterstützen.

• Magnesium benötigt jeder Mensch, da es an der körpereigenen Eiweißproduktion wie auch am Muskelaufbau beteiligt ist. Außerdem hilft es bei Diabetes und wirkt entzündungshemmend. Zudem entspannt Magnesium, erhöht die Leistungsfähigkeit und locker die Muskulatur. Doch auch für die Verdauung hat das Mineral eine positive Wirkung und weiterhin stabilisiert es die Zellwände. 

All diese Inhaltsstoffe, die im Mandelöl enthalten sind, können sich positiv auf den Körper auswirken. Jedoch sollte beim Kauf von Mandelöl immer auf höchste Qualität geachtet werden, damit es frei von weiteren Zusatzstoffen ist. Bei Natrea erhalten Sie Bio-Mandelöl in Premium Qualität.

 

 

Studie zu Mandelöl

Es ist mittlerweile wissenschaftlich belegt, dass Mandeln, wenn sie regelmäßig verzehrt werden, positiv auf den Körper wirken. Ebenso verhält es sich mit dem Mandelöl, dass aus den Nüssen gepresst wird. Mandeln sind sehr kalorienreich, daher sollten sie natürlich in Maßen genossen werden. Dennoch sind Mandeln ideal, um die Gesundheit zu unterstützen. Zahlreiche Studien belegen dies und auch, dass das Mandelöl positive Eigenschaften hat, die zur Gesundheit beitragen können.

Seit vielen Tausend Jahren nutzen die Menschen das Mandelöl und wissen, welche Wirkung es auf den Körper hat. So wurde beispielsweise das Mandelöl für zarte und glatte Haut angewandt oder auch darin gebadet. Doch auch um die Verdauung anzuregen wird das hervorragende Öl schon seit langer Zeit genutzt. Selbst in der Kosmetikindustrie kommt das Mandelöl aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften zum Einsatz.

Durch die vielen Überlieferungen sind natürlich auch Wissenschaftler und Forscher auf das Mandelöl aufmerksam geworden und haben es näher untersucht.

In New Delhi, Indien, hat sich ein Forscherteam mit dem Mandelöl in Bezug auf die Sonneneinstrahlung ( Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17348990 ) beschäftigt. Dabei konnte festgestellt werden, dass der Schutz vor UV-Strahlen durch das Mandelöl verbessert wurde. Das Öl verhindert strukturelle Schädigungen der Hautzellen und verlangsamt weiterhin den Alterungsprozess.

Auch diese Studie aus dem Jahr 2015 konnte belegen, dass Mandeln die Zellwände schützt ( Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25952886 ).

Diese Studie wurde ebenfalls durch eine weitere bestätigt. An einer türkischen Universität wurde eine Studie durchgeführt, die sich mit Mandelöl im Bezug auf Schwangerschaftsstreifen ( Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22594386 ) beschäftigte. Auch hier wurde belegt, dass das Mandelöl unterstützend eingesetzt werden kann und Schwangerschaftsstreifen reduzieren oder gar verhindern kann. In der Studie wurde außerdem festgestellt dass eine 15-minütige Massage, bereits im Frühstadium der Schwangerschaft, die unschönen Schwangerschaftsstreifen verhindern kann. Ursprünglich wurde hier getestet, ob Bittermandelöl die gleiche Wirkung hat. Dies konnte aber nicht belegt werden.

Eine weitere Studie der Universität Toronto wurde von Professor David J.A.Jenkins im Jahre 2002 durchgeführt. Die Studie im Bereich Ernährungswissenschaft konnte den positiven Effekt des Mandelöls auf die Herzgesundheit belegen ( Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17116708 ). Dabei wurde festgestellt, dass die Inhaltsstoffe von Mandeln, die auch im kaltgepressten Mandelöl vorhanden sind, eine positive Wirkung auf den Blutzuckerspiegel, wie auch den Cholesterinspiegel haben. Somit wird das Herz geschützt, da Herzerkrankungen oftmals durch zu hohe Cholesterin- und Blutzuckerwerte zurückzuführen sind.

Weiterhin konnte in der Studie festgestellt werden, dass der glykämische Wert bei Brot reduziert werden kann, wenn gleichzeitig Mandeln verzehrt werden. Dies hat wiederum eine positive Wirkung auf den Blutzuckerwert. Werden Mandeln oder auch Mandelöl verzehrt, kann das Risiko zu Herz- und Kreislauf-Erkrankungen sinken ( Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27752301 ), da der Verzehr eine positive Wirkung auf die Gefäßwände hat und somit auch das Herz schützen kann.

Dass Mandeln den Blutzuckerspiegel und die Cholesterinwerte beeinflussen, ist ebenfalls in vielen Studien belegt worden. So wurde beispielsweise in der Studie festgestellt, dass Personen, die eine Mandeldiät machen einen wesentlich besseren Stoffwechsel vorweisen können. Auch die Insulinproduktion wird besser reguliert. Bei einer Mandeldiät werden etwa 20 Prozent der Kalorien, die täglich verzehrt werden, durch Mandeln ersetzt. Dabei senkt Polyphenol, der in Mandeln und kaltgepresstem Mandelöl vorhanden ist, den Cholesterinspiegel und hat weiterhin eine antioxidative Wirkung. Schon nach wenigen Wochen kann, bei einer regelmäßigen Einnahme, ein messbarer Unterschied festgestellt werden.

In zahlreichen anderen Studien wurde auch die positive Wirkung von Mandeln auf Diabetes festgestellt. Zum Einen kann der glykämische Wert von Brot gesenkt ( Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21489570 ) werden, bei einer gleichzeitigen Gabe von Mandeln, und zum Anderen können Mandeln den oxidativen Stress wie auch Entzündungen bei chinesischen Patienten mit Diabetes Typ 2 verbessern ( Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22722891 ).

Weiterhin senken Mandeln die Bildung von knochenaufbauenden Zellen ( Link: http://www.metabolismjournal.com/article/S0026-0495(10)00300-8/abstract ), wie in dieser Studie aus dem Jahr 2011 festgestellt wurde. Die knochenaufbauenden Zellen, Osteoklasten genannt, fielen in der Studie um 15 bis 20 Prozent besser aus, wenn 60 Gramm Mandeln verzehrt wurden. Doch auch die TRAP-Aktivität, die Rückschlüsse auf die Knochendichte gibt, konnte um 15 bis 20 Prozent verbessert werden. Ebenfalls wurde belegt, dass rund 65 Prozent weniger Kalzium aus den Knochen freigesetzt wurden, wenn Mandeln verzehrt wurden.

Wissenschaftler haben zudem festgestellt, dass Mandeln das Wachstum von gesundheitsfördernden Bakterienstämmen positiv beeinflussen können. Diese Effekte werden von den Lipiden ausgelöst, die in Mandeln wie auch dem kaltgepressten Mandelöl vorhanden sind. Ebenso können Mandeln zur Erhaltung einer gesunden Darmflora eingesetzt werden, da sie bei Darmträgheit unterstützend wirken können. Insbesondere entzündliche Darmerkrankungen können durch den Verzehr von magnesiumreicher Ernährung, wie Mandeln ( Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21354356 ), beruhigend und entzündungshemmend wirken.

Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Studien zu Mandeln und Mandelöl, die fast alle die positive Wirkung belegen können. Denn nicht umsonst wurde es schon in der Antike gegen zahlreiche Beschwerden und Leiden eingesetzt. Doch auch für die Haut ist Mandelöl ein wohltuendes und hilfreiches Öl.

Mandelöl in der Hautpflege

Schon Kleopatra wusste von außerordentlichen Wirkung des Mandelöls auf Haut und Haar. In der Antike wurde es insbesondere für die Pflege eingesetzt, doch auch bei Beschwerden war es ein wichtiges Hilfsmittel. Dabei ist weiterhin wissenschaftlich belegt, dass Mandeln und das Mandelöl eine antioxidative Wirkung haben und auch bei Schwangerschaftsstreifen hervorragend unterstützen kann. Vorteil des Mandelöls ist es aber auch, dass es sehr gut verträglich und somit auch für empfindliche Haut geeignet ist. Jedoch ist gerade beim Kauf von Mandelöl wichtig, dass auf ein hochwertiges Produkt, wie das von Natrea, zurückgegriffen wird. Somit wird gewährleistet, dass keinen weiteren Zusatzstoffe in dem Öl vorhanden sind und es auch wirklich ein reines Naturprodukt ist.

Mandelöl bei Neurodermitis

Mandelöl, das aus Süßmandeln gewonnen wird, ist gut für trockene Haut und kann dabei sogar unverdünnt angewendet werden. Das blassgelbe Öl, welches klar ist, riecht nicht und ist somit hervorragend als Körperpflegeprodukt anwendbar. Auch bei Neurodermitis ist es hilfreich und kann so die Haut mit Vitaminen und Feuchtigkeit versorgen. Vor allem die rückfettenden Substanzen, die im Mandelöl enthalten sind, können bei Neurodermitis sehr unterstützend wirken. Auch Erfahrungsberichten zufolgen, wird das Mandelöl sehr gerne für betroffene Hautstellen verwendet.

Bei Patienten mit Neurodermitis sind Hautzellen genetisch verändert, was dazu führt, dass der Feuchtigkeitshaushalt der Haut nicht natürlich reguliert werden kann. Daher müssen diese Stoffe von außen zugeführt werden. Hierzu gibt es eine sogenannte Substitutionstherapie, bei der das Mandelöl dazu verhelfen kann, dass die fehlende Feuchtigkeit in die Haut transportiert wird. Dabei ist das Einmassieren des Öls kein kosmetischer Effekt, sondern ein Teil dieser Therapie.

Dennoch ist es immer ratsam, das Öl vorher zu testen. Denn gerade Personen, die sehr allergieanfällig sind, könnten auch auf das Mandelöl allergisch reagieren. Hierzu sollte ein Tropfen Mandelöl auf die Lippe gegeben werden. Fängt die Stelle an zu kribbeln oder stellt sich ein Juckreiz ein, sofort den Mund mit Wasser ausspülen und besser ein anderes Öl verwenden.

Auch bei akuter Neurodermitis oder auch offenen und nässenden Wunden darf das Mandelöl nicht verwendet werden, da es sonst die Wunde verschlimmern könnte. Sobald der Neurodermitis Schub abgeklungen ist, kann das Mandelöl, im Rahmen der Therapie, wieder verwendet werden.

Das Mandelöl sowie Schwarzkümmelöl versorgt dann die Haut mit Feuchtigkeit und nimmt somit auch das Spannungsgefühl. Einmassiert wird es in kreisenden Bewegungen, damit sich das Öl flächendeckend verteilen kann. Dabei wirkt das Mandelöl kühlend und lindert, wie Betroffene berichten, auch die Schmerzen.

Mandelöl gegen Falten

Wie wissenschaftlich ebenfalls belegt wurde, hat das Mandelöl hautfettähnliche Bestandteile. Somit können Mineralien hervorragend in die Haut eindringen und diese praktisch aufpolstern und glätten. Wie auch in der Studie gegen Schwangerschaftsstreifen belegt wurde, können diese signifikant gemildert werden, wenn frühzeitig mit einer Mandelölmassage begonnen wird. Dies zeigt sich auch daran, dass die Kosmetikindustrie zahlreiche Pflegeprodukte auf dem Markt hat, die mit Mandelöl angereichert sind. Dabei können Cremes, wie die Hersteller versprechen, glättend wirken und ein feineres Hautbild erzeugen. Auch Kurpackungen sollen gegen Falten helfen und die Haut von innen heraus aufpolstern. Hierbei sollte die Maske 10 bis 15 Minuten einziehen, um die glättende Wirkung zu entfalten.

Weiterhin finden sich Augencremes mit Mandelöl, die hilfreich gegen Augenfältchen sein sollen. Allerdings sollte bei diesen Augencremes darauf geachtet werden, dass die Streichfähigkeit gegeben ist. Denn eine leichte Creme lässt sich wesentlich besser auftragen, wie eine Creme, die sehr fettig ist.

Mandelöl als leichter Sonnenschutz

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Mandelöl der Haut einen natürlichen Sonnenschutz geben kann. Dabei wird dem Öl nachgesagt, dass es einen UV-Schutz der Stärke LSF 4 bis 6 haben soll. Dies schützt natürlich nicht davor, einen weiteren Sonnenschutz aufzutragen! Dennoch kann die erste Frühlingssonne so gut genossen werden, ohne dass man gleich eine Sonnencreme mit einem hohem Lichtschutzfaktor einsetzen muss.

Im Sommer allerdings oder auch wenn die Sonne stärker ist, kommt man ohne einen entsprechenden Sonnenschutz nicht herum. Denn auch wenn das Mandelöl UVA-Strahlen filtern kann, können die UVB-Strahlen ungehindert durch den Schutzfilm dringen. Daher ist eine Sonnencreme unbedingt vonnöten.

Mandelöl für schöne Haare

Seit vielen Jahrhunderten wird das Mandelöl fast auf der ganzen Welt dafür genutzt, um Haare zum Glänzen zu bringen. Doch auch die Nährstoffe, die im Mandelöl enthalten sind, können so in das Haar eindringen und es vor Umwelteinflüssen schützen. Daher werden zahlreiche Pflegeprodukte für die Haare mit wertvollem Mandelöl angeboten. Mandelöl gibt den Haaren einen seidigen Glanz und kann sogar bei sprödem Haar unterstützend wirken. Es pflegt die Haare und die Kopfhaut und versorgt diese mit Vitaminen, Feuchtigkeit und auch Mineralstoffen.

Mandelöl in der Küche

Mandelöl kann auch in der Küche hervorragend eingesetzt werden. Allerdings sollte es dabei nicht zum Kochen, Backen oder Braten verwendet werden, da durch die Erhitzung wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen. Besser eignet es sich zum Verfeinern von Salaten oder auch Rohkostgerichten. Auch in Suppen oder Smoothies kann es sehr gut verwendet werden. Durch den besonders milden Geschmack des Mandelöls schmeckt es nicht hervor, kann aber eine schmackhafte Würze sein.

Mandelöl kaufen

Beim Kauf von Mandelöl sollte auf äußerste Qualität, wie beim Natrea Premium Mandelöl, geachtet werden. Denn nur so kann von den wertvollen Inhaltsstoffen profitiert werden. Mandelöl für Therapiezwecke sollte daher immer Bio-Qualität besitzen und natürlich kalt gepresst sein, damit alle Inhaltsstoffe enthalten sind. Weiterhin gibt es raffinierte Mandelöle, die zwar wesentlich weniger Inhaltsstoffe besitzen, allerdings auch günstiger sind. Wer jedoch die Vorteile vom Mandelöl genießen möchte, wird mit einem kaltgepressten Mandelöl ganz klar die bessere Wahl treffen.

Mandelöl eignet sich außerdem hervorragend, um Cremes und Pflegeprodukte selbst herzustellen. Es ist ein perfektes Trägeröl, welches Haut und Haar mit wichtigen Inhaltsstoffen versorgen kann. Selbst Kleopatra badete schon in Mandelöl (mit Eselmilch) und wusste die Kraft dieses Öls zu schätzen.

Fazit

Mandelöl ist ein wichtiger Helfer in der Haut- und Haarpflege. Es kann nicht nur Schwangerschaftsstreifen lindern, wenn es bereits frühzeitig zur Massage verwendet wird, sondern auch hilfreich bei Neurodermitis eingesetzt werden. Außerdem trägt das wertvolle Öl zur Herzgesundheit bei, wie wissenschaftlich belegt wurde. Es kann den Cholesterin- und Blutzuckerwert ebenso beeinflussen wie auch den Blutfettwert, was wiederum dazu führt, dass das Herz besser geschützt wird. Doch auch oxidative Stress von Diabetikern kann das Mandelöl verringern, was ebenfalls in wissenschaftlichen Studien festgestellt wurde.

Weiterhin kann Mandelöl in der Küche zum Verfeinern von Suppen, Salaten oder Desserts verwendet werden und diesen einen milden und angenehmen Geschmack verleihen. Selbst in Smoothies ist das Mandelöl ein unschlagbarer Zusatz und kommt in vielen Rezepten als Bestandteil vor.

 

Mandelöl kann, wenn es kaltgepresst und in bester Qualität ist, hilfreich die Gesundheit unterstützen und das wusste man bereits in der Antike. Auch aus diesem Grund sind Wissenschaftler aller Welt auf dieses leckere Öl aufmerksam geworden, haben bereits zahlreiche Studien durchgeführt und konnten die tolle Wirkung von Mandeln und Mandelöl nachweisen.